Brunner, Max

Brunner, Max

Joachim Schmiedl / Hans-Peter Lechler

Max Brunner (1897-1917) stammte aus Niederbayern und war ab 1911 Schüler im Studienheim Schönstatt. Zunächst skeptisch gegenüber den Bemühungen um organisierte Gemeinschaft, schloss er sich im Dezember 1914 der >>Marianischen Kongregation an und nahm dort bald eine leitende Stellung in der Missions-Sektion ein. Überliefert ist von ihm der begeisterte und von P. Kentenich oft zitierte Ausruf: „Ave, Imperatrix, morituri te salutant“ (Sei gegrüßt, Gebieterin, die zu sterben bereit sind, grüßen dich). Im März 1916 wurde er Soldat. Nach der Ausbildung in Andernach kam er im November 1916 an die Westfront. Am 23. April 1917 fiel er bei Arras. Im August 1934 wurden seine Gebeine von ehemaligen Kriegskameraden (Pallottinerpatres) und Schülern des Studienheims Schönstatts ausgegraben und nach Schönstatt überführt, wo er neben dem Urheiligtum beigesetzt wurde.


Literatur:

  • Erbe und Aufgabe, 1932, S. 179-191 – Abdruck von Artikeln aus der Zeitschrift „Mater ter admirabilis“ von 1917 (MTA II, S. 18-20, 44f., 57-59 und 70f.)
  • Eine umfangreiche Biografie erscheint im Nov. 2014 im Selbstverlag der Schönstattpatres: Georg Frank & Hans Peter Lechler, „Heroisch Ihr Kind. Max Brunner“

Schönstatt-Lexikon:

Herausgeber: Internationales Josef-Kentenich-Institut für Forschung und Lehre e.V. (IKF)

Verlag: Patris-Verlag, Vallendar-Schönstatt – All rights by Patris-Verlag – www.patris-verlag.de

Online-Präsentation: Josef-Kentenich-Institut e.V. (JKI) – www.j-k-i.de

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