Praktischer Vorsehungsglaube

Praktischer Vorsehungsglaube

Hans-Werner Unkel

1. Begriff
2. Sitz im Leben
3. Theologische Grundlagen
4. Erkenntnis- und Überprüfungskriterien

1. Begriff

Begriffsentwicklung: Das Ringen um eine theologische Sprachgestalt des Glaubens an den Gott, der im persönlichen Leben und in der Zeit wirkt, durchzieht das priesterliche Wirken J. Kentenichs von Anfang an. Im Kontext des Zweiten Vatikanums verbindet J. Kentenich den Praktischen Vorsehungsglauben mit dem Selbstverständnis der Kirche als pilgerndes Gottesvolk, das durch die Geschichte unterwegs ist.

Der Praktische Vorsehungsglaube ist eine Spiritualität, die dem Menschen Impulse gibt, in wachem Glauben Gott in der Welt zu begegnen und im Bund mit diesem «Gott des Lebens und der >>Geschichte» mitverantwortlich Geschichte zu gestalten. Diese vom Glaubensgeist getragene Grundeinstellung zu Geschichte und Welt war für P. Kentenich jeweils neu die Quelle von Licht und Kraft, um über Jahrzehnte hin die viel verzweigte Schönstatt-Bewegung aufzubauen und zu inspirieren, so dass er sich schließlich berechtigt glaubte, Schönstatt nicht nur als ein Menschen-, sondern auch als ein Gotteswerk zu bezeichnen.

Eine solche welt- und geschichtsbezogene Spiritualität ist grundsätzlich jedem zugänglich, dem Gott die Gnade des Glaubens schenkt. Sie ist deutlich erkennbar auf den Laien in der Kirche mit seiner ihm eigenen Weltverantwortung zugeschnitten: Der Rekurs auf visionäre, außergewöhnliche Erkenntnisvorgänge und das Bedürfnis nach schützenden Mauern sind dieser Spiritualität fremd. Der Praktische Vorsehungsglaube zeigt dem Laien gangbare Wege, Gott in der Vielfalt und Bewegtheit des modernen Lebens (der Gesellschaft und Kultur) zu begegnen und aus einer lebendigen, persönlichen Gotteserfahrung heraus den zukunftsgerichteten Heilswillen Gottes in einer Welt, die sich im Umbruch befindet, tastend wahrzunehmen und risikobereit im Bund mit Gott zu verwirklichen. Somit darf der Praktische Vorsehungsglaube als eine praxisorientierte Mystagogik mit ausgesprochener Weltverantwortung und Weltgestaltungskraft angesprochen werden.

2. Sitz im Leben

Die Haltung und Praxis des Praktischen Vorsehungsglaubens hat ihren unmittelbaren «Sitz im Leben» in der Entstehung und im Wachstum der Schönstatt-Bewegung, die ihrerseits unablösbar mit der Zeitgeschichte verflochten ist. Sieht man den Praktischen Vorsehungsglauben in diesem umfassenderen Horizont, dann wird deutlich, wie stark die neuzeitliche Freiheitsgeschichte des 2O. Jahrhunderts mit ihren Impulsen und Krisen wesentlich das Gesicht und die Gesamtgestalt dieses Glaubens geprägt hat. Der Praktische Vorsehungsglaube sieht den immer mehr gewachsenen Freiraum für eigenständiges menschliches Denken, Experimentieren und Handeln und erkennt den damit verbundenen Machtzuwachs als unüberhörbare Herausforderung zum verantwortlichen Umgang mit der Freiheit. Er beobachtet allerdings auch, dass da, wo menschliche Freiheit sich in stillschweigender Vergessenheit und Gleichgültigkeit von Gott löst oder wo sie programmatisch gegen Gott kämpft und ihren Anspruch übersteigert, sie der Gefahr erliegt, sich selbst zu zerstören (zwei Weltkriege, Ökologiekrise) und im Nihilismus zu enden.

Drei Felder, auf denen sich die Praxis des Vorsehungsglaubens besonders zu bewähren hatte und hat, seien genannt: a) die Krise des bürgerlich-weltimmanenten Fortschrittsoptimismus, der Gott vornehmlich als Garant und Chiffre bürgerlicher Lebenssicherheit und materiellen Wohlstands verehrte; b) die pluralistische Gesellschaftsordnung, in der verschiedenste Weltanschauungen, Konfessionen und Religionen ohne den bergenden Schutz des Milieus (der Enklaven) beieinander leben (mit den Folgen: Traditionsauflösung, Entwurzelung, Entheimatung); c) die wachsende Angst vor versteckter Manipulation und offenem Missbrauch menschlicher Macht, sowohl in totalitären wie liberal-konsumorientierten Systemen. Die damit gegebenen Herausforderungen haben bleibende Spuren im Praktischen Vorsehungsglauben hinterlassen: Glaube wird gelebt als Wagnisbereitschaft («Pendelsicherheit»), als persönliche Gotteserfahrung und dialogfähiges Zeugnis, als geschichtsschöpferische, mitverantwortliche Freiheit.

Von diesem Sitz im Leben her wird verständlich, weshalb der Praktische Vorsehungsglaube ein Denken in sich ausschließenden Gegensätzen (Gott und Mensch als feindliche Rivalen) übersteigt und scheinbar entgegen gesetzte Pole miteinander zu versöhnen sucht, um sie in eine befruchtende «polare Spannungseinheit» zu bringen: Gott und/in Geschichte, Erst- und Zweitursache, göttliche Führung und menschlich-innerweltliches Vorsehungshandeln wollen als dynamische Einheit konzipiert und gelebt werden.

In je unterschiedlicher Weise setzt sich P. Kentenich dabei auseinander mit Friedrich W. Nietzsche, David Friedrich Strauß und Ludwig Feuerbach (Atheismusproblematik), mit Martin Heidegger, Sören Kierkegaard, Peter Wust und Jean-Paul Sartre (existentielle Grundbefindlichkeit der Geworfenheit und Angst).

3. Theologische Grundlagen

Der Praktische Vorsehungsglaube ist auf heute hin vermittelte genuin biblische Glaubenserfahrung. Der «Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs», der an den Patriarchen gehandelt und dem auserwählten Volk Israel auf seinem Exodus-Weg helfend und befreiend nahe war, wird als der wirkende, handelnde, führende, befreiende, begleitende Weg-Gott auch heute erfahrbar. Der Gott und Vater Jesu Christi hat sich in seinem Sohn als der Gott einer Welt umfassenden und gleichzeitig persönlichen Liebe zum heilsbedürftigen Menschen offenbart. Diese Liebe ist machtvoll genug, eine scheinbar geschlossene, von funktionalen Gesetzmäßigkeiten gesteuerte Innerweltlichkeit auf personale Transzendenz hin zu öffnen. P. Kentenich hält an der providentia generalis fest, betont aber im Anschluss an mehrere Gleichnisse Jesu die providentia individualis et personalis als eine Liebe, die aus der Namenlosigkeit des Funktionalismus und aus der Anonymität des Konsums, der Kommunikation und Technik zur personalen Liebe befreit. Diesem geschichtlich handelnden Gott als dem «Gott des [heutigen] Lebens und der [modernen und postmodernen] Geschichte» vertraut sich der zur Freiheit berufene Mensch an und der liebende Gott mutet dem Glaubenden Verantwortung, Wagnis und Dunkelheit des Weges zu.

Es geht also beim Praktischen Vorsehungsglauben weniger um bestimmte Glaubensinhalte, die gedanklich für wahr gehalten werden (fides quae), sondern mehr um den praktisch gelebten Glaubensvollzug (fides qua creditur), der den Menschen ganzheitlich zur vertrauensvollen «Hingabe an den lebendigen Gott» und seine Heilsabsichten einfordert.

Plan, Bund und Welt sind die zentralen Begriffe, in denen der Praktische Vorsehungsglaube theologisch gedacht und ausgesagt wird. Nimmt man sie zusammen, so scheint darin eine in sich kohärente «Weltanschauung» (gläubige Weltsicht und Lebenseinstellung) auf.

3.1. Gottes Handeln in der Welt ist geheimnisvoll, oft unbegreiflich, «Zufälle» scheinen das Leben zu regieren; Machtmissbrauch menschlicher Freiheit lässt den Verdacht der Sinnlosigkeit und Absurdität aufsteigen. Dennoch hält P. Kentenich an der biblischen Überzeugung fest: dem punktuellen Handeln Gottes liegt ein geschichtlicher Heilsplan zugrunde, dessen Sinnstrukturen der Glaube tastend sucht. Die weisheitliche Josefsgeschichte, das Geschichtswerk des Jahwisten und des Deuteronomisten legen Zeugnis von diesem Glauben ab. Mit dem Mut einer aufreizenden Konkretheit wagt es P. Kentenich, gelebte Geschichtsabschnitte (er spricht von «Meilensteinen» einer «heiligen Geschichte») in ihrem Heilssinn zu deuten und auszusagen.

Wenn Gott die Geschichte führt, dann in polarer Zuordnung von individuell-persönlicher Heilssorge Gottes und umfassenden Strukturen der göttlichen Geschichtsführung. Der göttliche Heilsplan umfasst also sowohl den einzelnen Menschen in seiner je eigenen Individualität und Originalität wie auch Gemeinschaften, Gesellschaften, Religionen und Völker. Die Universalität des Erlösungsplanes erdrückt nicht den Einzelnen, so dass er zu einer quantité négligeable würde; anderseits wird das Individuum aus seiner Vereinzelung herausgeholt und in größere, umfassendere Heilszusammenhänge hineingestellt.

Der göttliche Heilsplan hat trinitarische Struktur. In ihm werden die Eigenschaften des dreifaltigen Gottes offenbar: seine Allmacht, Weisheit und Liebe. Die Geschichte trägt also die Kennzeichen der Selbstoffenbarung Gottes.

Geschichte ist von Gott her qualifizierte Zeit: das Heute hat seine Wurzeln in der Vergangenheit, und es empfängt seine Ausrichtung von der Zukunft her. Es gibt demnach Kontinuität mit der Tradition der Vergangenheit, aber auch Bruch, Scheitern, Untergang, so dass in kreativer Treue Neues entstehen kann. Bildlich gesprochen: P. Kentenich orientiert sich am «neuen Ufer», an das Gott Kirche und Welt führen möchte. Was sich in dieser Umbruchszeit ereignet, ist ein ganzheitlicher «Gestaltwandel».

Der Praktische Vorsehungsglaube hat Hoffnungsstruktur: der Durchgang durch das Paschamysterium eröffnet den Abgrund des Todes und des Scheiterns, aber auch den Horizont einer neuen Geburt. Der Plan kann sowohl Katastrophen von apokalyptischem Ausmaß und inkarnatorischen Neuanfang durch das Wirken des Geistes einschließen.

Auch wenn der Geschichte ein göttlicher Plan zugrunde liegt, bleibt für den Menschen Geschichte unabgeschlossen, fragwürdig, unbegreiflich. Sinn scheint nur fragmentarisch auf; und zwar vor allem aus zwei Gründen: a) wir können nur kurze Teilstücke der Geschichte im Rückblick überschauen. Erst aus der Eschatologie wird das Ganze als sinnvoll erkennbar. b) Geschichte ist auch das Wirkfeld des Bösen (des Teufels als des Widersachers Gottes): Weizen und Unkraut wachsen miteinander auf. Der Praktische Vorsehungsglaube sucht Sinn zu erkennen, aber gleichzeitig lebt er bewusst mit dem Hell-Dunkel der Geschichte. Erst wo das Kreuz der Geschichte vom Christen als Teilnahme am Christuskreuz erlitten, getragen und gedeutet wird, da wirft es österliches Licht in das Dunkel der Zeit und besiegt die Mächte des Bösen.

Geschichte ist offen auf den Ruf Gottes, der den Menschen im Hier und Jetzt erreicht. Gott spricht den Menschen durch die «Stimmen der Zeit» an und weckt seine Aufmerksamkeit für Botschaften zur Gestaltung der Zukunft von Kirche und Welt. Der Praktische Vorsehungsglaube hat dialogische Struktur und darf somit niemals in ein starres fundamentalistisches Bekenntnis zu einem vorgegebenen System abgleiten. Hörfähigkeit und Antwortbereitschaft sind Eigenschaften des an Maria orientierten Menschen (marianische Dimension des Vorsehungsglaubens; >>Maria, >>Bundesspiritualität).

3.2. Offenbarung und Verwirklichung des göttlichen Heilsplanes lassen eine Bundesstruktur erkennen. Göttliche Bestimmung und menschliche Freiheit sind nicht unversöhnliche Gegensätze. Vielmehr wendet sich Gott, wenn er in und an der Welt heilshaft-erlösend handeln will, an den Menschen, den er zu seinem Bundespartner erwählt. In einem liebenden, bundespartnerschaftlichen Dialog (im «Wandel mit dem Gott des Lebens») mutet Gott dem Menschen ein hohes Maß von Eigenverantwortung zu. Er führt ihn von außen (durch Umstände, Situation, Zeit) und von innen (durch Anregungen des Heiligen Geistes). Das Eingehen auf die göttliche Führung erfordert vom Menschen die seelische Spannweite, polar zugeordnete Haltungen in sich zu vereinen: einerseits (kindliche) Willigkeit und wachstumsbereite Liebes- und Dialogfähigkeit, anderseits Mündigkeit, Wagemut und Ringen um Zielklarheit.

Die in der Tradition der Aszese tief verankerte Erziehung zur rezeptiven Bereitwilligkeit, im Gehorsam gegenüber der Unbegreiflichkeit Gottes Kreuz und Leid geduldig und hoffnungsvoll zu ertragen, gehört wesentlich zum Praktischen Vorsehungsglauben. Der Akzent, den P. Kentenich setzt, geht jedoch in eine andere Richtung. Er plädiert dafür, einen Vorsehungsglauben zu leben, der «aktiv-vorwärtsdrängend» Welt gestaltet und der in allem Scheitern «schöpferisch-gestaltend» Sinnstrukturen entdeckt und verwirklicht. Der Praktische Vorsehungsglaube verbindet sich unlöslich mit der Überzeugung von der Würde der Freiheit des (neuzeitlichen) Menschen und seiner Berufung zur mitverantwortlichen Geschichtsgestaltung («Sendungsglaube»).

Christologisch geht es um die Haltung Jesu gegenüber dem Vater: „Meine Speise ist es, den Willen dessen zu tun, der mich gesandt hat, und sein Werk zu Ende zu führen“ (Joh 4,34).

3.3. Der Ort des Bundeshandelns ist die konkrete geschichtliche Welt. Sie ist der Ort, in der wir Gottes Schöpfertätigkeit ehrfürchtig wahrnehmen (kosmische Ordnungen, Schönheit der Natur, Ökologie, erkennbare Strukturen und Gesetzmäßigkeiten). Sie ist gleichzeitig der Ort, wo die Spuren des menschlichen Gestaltungswillens allenthalben zu finden sind. Die Herausforderung an den Glauben besteht darin, die Transparenz beider (ganz unterschiedlicher) Schöpfertätigkeiten «durchsichtig» zu machen auf die persönliche Liebe und die Heilsabsichten Gottes, die sich in ihnen offenbarend kundtun. Welt besitzt eine relative Anthropozentrik: Gott geht es um das Heil des Menschen, und dieser Mensch ist und bleibt in seinem Gottbezug ein weltbezogenes Wesen.

Welt ist dauernd in Wandlung. Die Energien, die diesen Entwicklungsprozess vorantreiben, sind die Kräfte, die Gott in den Menschen und in seine Schöpfung hineingelegt hat. Als der Herr der Geschichte kann Gott wunderbar in den Geschichtsablauf eingreifen (und Naturgesetze außer Kraft setzen), aber gewöhnlich bedient er sich bei seiner Geschichtslenkung des Menschen (als «freiwirkender Zweitursache»).

Sich als gläubiger Mensch auf ein dynamisches Weltverständnis einlassen, das heißt: die Herausforderungen der geschichtlichen Stunde annehmen (sich vom «Gesetz der geöffneten Tür» leiten lassen). Angeregt von Arnold Toynbees Geschichtsphilosophie spricht P. Kentenich von den «challenges and responses»: Geschichtliche Herausforderungen wecken die Freiheit des Menschen zu schöpferischen Antworten. Oder in einer mehr aszetischen Formulierung: «Zeitnöte sind immer auch Zeitaufgaben». Die Probleme, die sich in einer Zeit virulent bemerkbar machen, sind ein unüberhörbarer göttlicher Anruf an den Menschen, nach einer Lösung zu suchen, die den Menschen heilt, befreit und erlöst.

4. Erkenntnis- und Überprüfungskriterien

Wer aus dem Glauben heraus aktiv und mitverantwortlich Welt gestalten will und soll, braucht Einsicht in das, was Gott von ihm wünscht. Wo ist der Ort der Offenbarung Gottes für einen solchen weltbezogenen Glauben, der auf eine fast Ärgernis erregende Konkretion hinzielt? Neben den jedem Gläubigen zugänglichen Erkenntnisquellen (Heilige Schrift und Lehramt) sind für J. Kentenich «Zeit, Seele und Sein» die theologisch qualifizierten Orte der Mitteilung Gottes an den Menschen: Die «Zeit», insofern sich in ihren dynamischen Tendenzen («Zeitströmungen, Zeitbedürfnisse, Zeitnöte») geistgewirkte erlösende Aufbau-, Befreiungs- und Heilungskräfte («Geist der Zeit») entdecken lassen, die sich aber oft hinter revolutionären, zerstörerischen Kräften («Zeitgeist») verbergen; die «Seele», insofern sie Ausdruck gottgewollter origineller Subjektivität des Menschen und individueller Spiegel von Zeitvorgängen ist; das «Sein», weil Gott in den Menschen beständige Grundstrukturen und Rhythmen hineingelegt hat, die zur Entfaltung kommen sollen.

Ein solches vom erkennenden und handelnden Subjekt her entworfenes Glaubensmodell braucht Kritierien, woran einigermaßen überprüfbar wird, ob das Erkannte und Getane dem Heilswillen (dem Plan) Gottes entspricht, oder nur Ausfluss der subjektivistischen Projektion eigener Vorstellungen und egozentrischer Machtbedürfnisse ist. Die Überprüfung ist nur an der Wirkungsgeschichte einigermaßen ablesbar, und zwar an einer feststellbaren «schöpferischen Resultante».

>Betrachtung, >>Regierungsformen, >>Zeichen der Zeit / Zeitenstimmen


Literatur:

  • J. Kentenich, Texte zum Vorsehungsglauben. Herausgegeben von P. August Ziegler, Vallendar-Schönstatt 1974
  • J. Kentenich, Schlüssel zum Verständnis Schönstatts (September 1951), in: J. Kentenich, Texte zum Verständnis Schönstatts. Herausgegeben von Günther M. Boll, Vallendar-Schönstatt 1974, 148-228
  • Merksätze zum Vorsehungsglauben, Regnum 13 (1978) 84-91
  • H.W. Unkel, Theorie und Praxis des Vorsehungsglaubens nach P.Josef Kentenich, Vallendar-Schönstatt 198O f.
  • O. Amberger, Glaube an die Vorsehung bei Kardinal Newman und Pater Kentenich, Regnum 23 (1989) 161-172
  • ders., Modelle subjektiver Glaubenserkenntnis bei J.H.Newman und J. Kentenich, Vallendar-Schönstatt 1994
  • F. Lüttgen, Praktischer Vorsehungsglaube bei Pater Joseph Kentenich, Regnum 6 (1971) 57-69
  • L. Penners, Vorsehungsglaube im Verständnis J. Kentenichs als Vermittlungskategorie zwischen Glaubenswelt und Situation, Regnum 19 (1984) 22-36
  • Kocher, Vorsicht vor der Vorsehung, Quaestiones disputatae

Schönstatt-Lexikon:

Herausgeber: Internationales Josef-Kentenich-Institut für Forschung und Lehre e.V. (IKF)

Verlag: Patris-Verlag, Vallendar-Schönstatt – All rights by Patris-Verlag – www.patris-verlag.de

Online-Präsentation: Josef-Kentenich-Institut e.V. (JKI) – www.j-k-i.de

Back