Werkgebundenheit

Werkgebundenheit

Hubertus Brantzen

Unter Werkgebundenheit als Teil der >>Werktagsheiligkeit versteht P. Kentenich das richtige Verhältnis zur >>Arbeit, zu den Dingen der Schöpfung (>>Dinggebundenheit, >>Zweitursache) und dem >>Leid. P. Kentenich spricht ausdrücklich positiv von einer >>Bindung an die Arbeit, die Dinge und das Leid. Leid soll nicht als notwendiges Übel, als unabwendbar, hingenommen, sondern positiv als Aufgabe, als „Werk“, angenommen und gestaltet werden. Ebenso wird Arbeit nicht zunächst als Last, sondern als Teilnahme an der Tätigkeit Gottes im Sinne des Schöpfungsauftrags (Gen 1,26) gesehen.


Literatur:

  • M. A. Nailis, Werktagsheiligkeit. Ein Beitrag zur religiösen Formung des Alltags, Limburg 1937 (1964) – Vallendar-Schönstatt 1974, 96-262

Schönstatt-Lexikon:

Herausgeber: Internationales Josef-Kentenich-Institut für Forschung und Lehre e.V. (IKF)

Verlag: Patris-Verlag, Vallendar-Schönstatt – All rights by Patris-Verlag – www.patris-verlag.de

Online-Präsentation: Josef-Kentenich-Institut e.V. (JKI) – www.j-k-i.de

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