GM2009-31 Psychologie der Zweitursachen (der Marienbeziehung) – 02

GM2009-31 Psychologie der Zweitursachen (der Marienbeziehung) – 02

Aus: Vorträge, II (1965).

„Das heißt, wie wir das 1949 versucht haben, proklamiert haben, die Gottesmutter auch vom psychologischen Standpunkte ihrer Sendung aus neu zu sehen, so will an sich diese Bewegung fortgesetzt und lange fortgesetzt werden; ist wahrscheinlich ein ewiges Interesse, das künftig uns alle tiefer innerlich berührt.“ (22 f)

„Ich mußte ja hinweisen auf all das, was in der Kirchengeschichte bislang von einschneidender Bedeutung ist, um dann nachzuweisen, wie alle die erkannten Gesetzmäßigkeiten heute vom Standpunkt der Soziologie und Psychologie wieder neu gesehen werden wollen. Es geht hier um die Soziologie und Psychologie der Zweitursachen.“ (29)

Aus: Pater Kentenich-Texte zum Thema „Gottesmutter Maria“ – Zusammengestellt von Pater Dr. Herbert King (2009) – http://www.schoenstatt-patres.de/cms-king/index.php

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