Inhaltsverzeichnis

Katholische Universität Eichstätt
Fakultät für Religionspädagogik und Kirchliche Bildungsarbeit -FHSt-

„Das menschliche Herz als Wohnung des dreifaltigen Gottes.“
(Joseph Kentenich)

Beiträge J. Kentenichs zur Einwohnung Gottes und ihre Bedeutung
für Leben und Glauben des heutigen Menschen
DIPLOMARBEIT

gefertigt im Rahmen des Faches Gemeindepastoral
bei Herrn StD Josef Eckl

Mit Genehmigung der Prüfungskommission der Fakultät für Religionspädagogik und Kirchliche Bildungsarbeit -FHSt- der Katholischen Universtität Eichstätt

vorgelegt am 15. Mai 1997
von
Martina Kraus
Ostenstr. 31a
85072 Eichstätt

Mit dem Preis des Josef-Kentenich-Instituts ausgezeichnet am 21. Februar 1998


Inhalt

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Vorwort


I) Grundaspekte dieser Arbeit

1) Der Gedanke der Einwohnung im Leben der Schönstatt-Bewegung
2) Reflexion
a) Strömungen und ihre Bedeutung
b) Die „Arbeitsweise“ J. Kentenichs
c) Das Verhältnis zwischen Theorie und Praxis
3) Aufbau dieser Arbeit


II) Theologische Grundlegung

1) biblisch:
a) Joh 14,15-23
b) Röm 8,9
c) 1 Kor 3,16
d) 1 Kor 6,19f
e) 2 Kor 1,22
f) Eph 1,13b
2) Theologische Aussagen des Neuen Testaments
a) christologisch
a) in der johanneischen Theologie
b) in der paulinischen Theologie
b) pneumatologisch
a) in der johanneischen Theologie
b) in der paulinischen Theologie
3) Dogmatische Aspekte
a) Augustinus
a) Die Einwohnung des Heiligen Geistes
b) Die Einwohnung des Sohnes
g) Die Einwohnung des Vaters
b) Matthias Josef Scheeben
a) Die „inhabitatio propria“ des Heiligen Geistes
b) Die Beziehung zum einwohnenden Sohn
g) Die Beziehung zu Gott-Vater
c) Aussagen des kirchlichen Lehramtes
a) Die Enzyklika „Divinum illud munus“ von P. Leo XIII.
b) Die Enzyklika „Mystici corporis“ von P. Pius XII.
d) Tendenzen heutiger Theologie
a) Karl Rahner
b) weitere wichtige Tendenzen heutiger Gnadentheologie
4) Die marianische Dimension
a) Die leibliche und geistige Mutterschaft Mariens
b) Tempel des Geistes – erfüllt vom Heiligen Geist
c) Eschatologischer Ausblick.
d) Bedeutung.für J. Kentenich
5) Der Himmel in uns
a) Begriffsklärung „Himmel“
b) Die „neue Sicht“ des Himmels: Der Himmel in uns
6) Der nahe Gott
a) Der immanente Gott
b) Die Gegenwart Gottes im Menschen


III) Herz. – Zentrum des Menschen und Wohnort des Geistes

1) Herz als Personmitte
a) Der Begriff Herz als „Urwort“ unserer Sprache
b) Bilder und Umschreibungen für den Begriff „Herz
c) Der Begriff „Herz“ bei Kentenich
d) Das Herz als Wohnung des dreifaltigen Gottes
2) Erfahrung der Gegenwart des Geistes in der Tiefe
a) Die Bedeutung der „Tiefenseele“
b) Der Heilige Geist als verändernde Kraft


IV) Der Mensch als Heiligtum Gottes

1) Die Metapher Heiligtum
a) Das Heilige
b) Das Heiligtum im AT
c) Jeder Mensch braucht sein Heiligtum
a) Heiligtümer der Erinnerung und der Lebensgeschichte
b) Heiligtümer der Beziehung
g) Heiligtümer, in denen Ideale, Ziele und Werte Gestalt annehmen
2) Das Schönstatt- Heiligtum
a) Das Heiligtum als geschichtlicher Ort der Schönstatt-Bewegung
a) Das Heiligtum: Ort des historischen Bündnisschlusses
b) Das Heiligtum: Ursprung und Zentrum der Schönstatt-Bewegung
b) Das Schönstatt-Heiligtum als Knotenpunkt der Beziehungen
a) Ort der Gottesbegegnung und des Bündnisschlusses
b) Ort zur Intensivierung der Gottesbeziehung: Das Heiligtum als Gnaden- und Wallfahrtsort
g) Das Heiligtum als Knotenpunkt der Beziehungen untereinander
3) Das neue Verständnis von Gotteshaus
a) Die Relativierung des Tempels im NT
b) Die Relativierung des steinernen Heiligtums


V) Bedeutung für Leben und Glauben des Christen

1) Bedeutung für den einzelnen Menschen
a) Die Einwohnung Gottes als Antwort auf die Sehnsucht des Menschen nach Wert, Würde, Größe und Ansehen
a) Ein Blick in die Zeit
b) Lebenszeugnisse
g) Der Wert des Menschen vor Gott
b) Die Einwohnung als Antwort auf die Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit und als Hilfe zur Annahme der eigenen Persönlichkeit
a) Ein Blick in die Zeit
b) Lebenszeugnisse
g) Herzensheiligtum bedeutet Erfahrung der Liebe Gottes
c) Die Einwohnung als Hilfe zur Identitätsfindung und Selbstverwirklichung
a) Ein Blick in die Zeit
b) Lebenszeugnisse
g) In der Begegnung mit dem „Du in mir“ wächst die Persönlichkeit
d) Die Einwohnung als Kraftquelle für den Alltag
a) Ein Blick in die Zeit
b) Lebenszeugnisse
g) Die Erfahrung, daß Gott in einem wohnt, schenkt Kraft für den Alltag
2) Bedeutung für die Gemeinschaft: Füreinander Heiligtum
a) allgemein: in der Begegnung mit anderen Menschen
a) Ein Blick in die Zeit
b) Lebenszeugnisse
g) Die Einwohnung als Hilfe zu einem richtigen Umgang mit der Menschenwürde
d) Auswirkungen in Pastoral und Pädagogik
b) im besonderen: Partnerschaft und Ehe
a) Ein Blick in die Zeit
b) Lebenszeugnisse
g) Die Einwohnung als Hilfe zur Gestaltung einer partnerschaftlichen Ehe

3) Bedeutung für die Kirche: Apostolat

a) Ein Blick in die Zeit
b) Lebenszeugnisse
g) Der Gott des Herzens will durch den Glaubenden wirken und anderen begegnen
4) Bedeutung für ein christliches Leben in einer säkularen Umwelt
a) Ein Blick in die Zeit
b) Lebenszeugnisse
g) Das Herzensheiligtum als Quelle und Wurzel des Lebensstils
5) Spiritualität
a) Ein Blick in die Zeit
b) Lebenszeugnisse
g) Die Einwohnung als Hilfe zu einer Spiritualität des Alltags


Nachwort


Literaturverzeichnis

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