Inhaltsverzeichnis

Wissenschaftliche Arbeit zur Erlangung des
Diploms in Katholischer Theologie
an der Theologischen Fakultät Trier

Victoria Patris

Die Spiritualität der Kindlichkeit bei P. Joseph Kentenich
und ihre konkrete Gestalt für die Schönstatt-Familie in der Diözese Trier

von Jörg Schuh
aus Wiltingen

Referent: Dr. Felix Genn
Trier, 23. Mai 1996


„Das große Problem der heutigen Zeit ist und bleibt das Gottesproblem“

Josef Kentenich

„Er kannte die schwarzweiß gescheckte Schlange der Dominikanermönche, diesen psalmodierenden Tausend-füßler; er kannte auch die Worte auf der Fahne, die den Zug anführte, diese gefährlichen Worte, die rückwärts auf den Zug blickten wie zwei schillernde Augen:
misericordia et justitia, die Augen der Kirche. Möge sie auf keinem Auge blind werden!“
Stefan Andres

Diese Arbeit wurde im Jahre 1997 mit dem JKI-Preis ausgezeichnet.

Hinweis:
– Im Text sind die Seitenzahlen der Druckausgabe angegeben (z.B. 5- ).


Inhalt


Vorwort
1. Einleitung

(S. 5 – 9)


2. Darstellung eines Lebensvorganges: „Victoria Patris“
2.1. „Vaterströmung“ in der Schönstattfamilie
2.1.1. Die patrozentrische Gesamtentwicklung der Schönstattfamilie
2.1.2. Intensivierung nach 1965
2.1.2.1. Das neue Kindes- und Vaterbild
2.1.2.2. Patrozentrik
Exkurs: Die Mehrdeutigkeit des Begriffs „Vater“ und die
Stellung J. Kentenichs als „überzeitliches Haupt der Familie“

(S. 10 – 24)


2.2. Die Schönstattfamilie in der Diözese Trier und die „Victoria Patris“
2.2.1. Resonanz der Vaterströmung in der Trierer Schönstattfamilie
2.2.1.1. Das Vatersymbol
2.2.2. Oktober 1967
2.2.2.1. Das Angebot: 4. Oktober 1967
2.2.2.2. Die Zustimmung: 11. Oktober 1967
2.2.2.3. Die Sendung: 15. Oktober 1967
2.2.2.4. Deutung
2.2.3. Zum Begriff „Sendung
2.2.4. Von der Sorge um die Vaterströmung zum Ideal der „Victoria Patris“
2.3. Der Lebensvorgang Victoria Patris als Ausdruck der Spiritualität
der Kindlichkeit

(S. 24 – 41)


3. Die Spiritualität der Kindlichkeit: Der Mensch als Kind vor Gott, dem Vater
3.1. Das Menschenbild: das erbarmungswürdige Königskind
3.1.1. Der von Gott besiegte Mensch
3.1.1.1. Sieg Gottes durch die Annahme der drei göttlichen
Tugenden und der Gaben des Hl. Geistes
3.1.1.2. Sieg Gottes – Geschenk, nicht allein Verdienst des
Menschen

(S. 42 – 52)


3.1.2. Der über Gott siegende Mensch
3.1.2.1. Vertrauen auf die Barmherzigkeit Gottes statt auf
das eigene Verdienst
3.1.2.2. Gott Freude bereiten durch gute Werke,
ohne sie zu bewerten
3.1.2.3. Die Würde des Menschen als Kind Gottes
3.1.2.4. Die Konsequenzen für das Menschenbild:
katholischer Leichtsinn, Sorglosigkeit und große Gelockertheit
3.1.3. Zusammenfassung und Abgrenzung

(S. 52 – 65)


3.2. Das Gottesbild: Der barmherzig liebende Vater
3.2.1. Abgrenzung von falschen Gottesbildern
3.2.1.1. Der diktatorisch lebendige Gott
3.2.1.2. Der weichliche Gott
3.2.1.3. Der zu vermenschlichte Gott
3.2.2. Die Motive göttlichen Handelns
3.2.3. Die Frage nach dem Leid
3.2.4. Gott als Vater
4. Schluß

(S. 65 – 82)


5. Anhang
5.1. Abkürzungsverzeichnis
5.2. Literaturverzeichnis
5.2.1. Lehramtliche Dokumente und Quellen
5.2.1.1. Lehramtliche Dokumente
5.2.1.2. Quellen
5.2.2. Sekundärliteratur

(S. 83 – 88)

Victoria Patris – Diplomarbeit J. Schuh (pdf, 453 KB)

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