Inhaltsverzeichnis

Als ganzer Mensch wachsen

Impulse für die Beichtpastoral aus der Spiritualität Josef Kentenichs


DIPLOMARBEIT
zur Erlangung des Diploms in Katholischer Theologie
an der Katholisch-Theologischen Fakultät
der Ludwig-Maximilians-Universität München

Frank Riedel

12. Dezember 2007

Schwerpunktfach: Pastoraltheologie
Referent: Prof. Dr. Andreas Wollbold
Korreferent: Prof. Dr. Bertram Stubenrauch

 


Inhalt


Einleitung

(pdf S. 1-3)


1

Eine Standortbestimmung: Zur Situation der Beichte heute

1.1 Einige Beiträge zur Differenzierung im Blick auf die Beichte
1.1.1 „Wie schwer wiegt die Schuld?“ – Schwere und leichte Sünde
1.1.2 „Muss das sein?“ – Beichtpflicht
1.1.3 Versöhnungsbeichte – Andachtsbeichte – Seelenführungsbeichte

(pdf S. 4-11)

1.2 Die Krise der Beichte
1.2.1 Einige Beobachtungen
1.2.2 Auf der Suche nach Ursachen

(pdf S. 12-17)


2

Die Beichte in der Spiritualität der Schönstatt-Bewegung

2.1 Ein Überblick über Leben und Werk Josef Kentenichs
2.2 Quellenlage
2.3 Beichte und Seelenführung im „aszetischen System“ Schönstatts
2.3.1 Dreh- und Angelpunkt: Das „Persönliche Ideal“
2.3.2 Anschluss an einen ständigen Beichtvater bzw. Seelenführer
2.3.3 Geistliche Tagesordnung und Partikularexamen im Kontext von Beichte und Gewissensbildung

(pdf S. 18-26)

2.4 Inhaltliche Akzente in der Reflexion J. Kentenichs
2.4.1 Beichte als Gnaden-, Buß- und Erziehungsmittel
2.4.2 Berücksichtigung des unterbewussten Seelenlebens
2.4.3 Moraltheologisches und aszetisches Schuldgefühl
2.4.4 Erlösung – von der Idee zur Erfahrung
2.4.5 Von der Kunst, die Schwächen zu nutzen
2.4.6 Acht Grundregeln für den Umgang mit Schuld und Schwäche
2.4.7 Konsequenzen für das Gottes- und Menschenbild
2.4.8 Die Rolle des Beichtvaters
2.5 Methodische Überlegungen

(pdf S. 26-44)


3

Impulse für die Beichtpastoral

3.1 Ein Blick auf die Fundamente

(pdf S. 45-49)

3.2 Bußpastoral ins Gespräch bringen – Impulse für die Verkündigung
3.2.1 Ein befreiendes Bild vom Menschen künden
3.2.2 Von Handlungen und Haltungen – zu den Tiefenschichten der Person vordringen
3.2.3 Erlösungsbedürftigkeit wahrnehmen und ins Wort bringen

(pdf S. 49-53)

3.3 Das Sakrament der Versöhnung und seine Gestaltung
3.3.1 Beichtangebot
3.3.2.1 Gesprächscharakter
3.3.2.2 Gemeinschaftsbezug
3.3.2.3 Zeichenhaftigkeit der „Feier“ der Versöhnung
3.3.3 Neubesinnung im Blick auf das Bußwerk
3.4 Kultur der Versöhnung

(pdf S. 53-62)


4

Weltjugendtag & Co. – einige Hoffnungszeichen als Ausblick

 (pdf S. 63-65)


Literaturverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis

(pdf S. 66-72)


Diese Arbeit wurde am 21. Februar 2009 mit dem JKI-Preis ausgezeichnet. Die Laudatio hielt Dr. Peter Wolf.

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