GwdK2010/11-3-06 Keine zu starken zeitlichen Stützen

GwdK2010/11-3-06 Keine zu starken zeitlichen Stützen

Vortrag vom 10. Februar 1968. In: An seine Pars motrix, 9 (1968), 113.

Stehen in göttlichem Lichte. Wir könnten jetzt alles wiederholen, was wir dem Zusammenhange gesagt. Nicht im menschlichen Lichte. Also starke Zurückbremsung alles Menschlichen, alles Irdischen, ja auch aller Hilfen vonseiten des Staates. Und letzten Endes stehen im göttliche Lichte, in der göttlichen Zuversicht, in der göttliche Kraft, in der göttlichen Sicherheit“ (ebd.)

Verzicht auf Schutz des Staates
Es sollte eine Kirche sein, eine Kirche werden, die durch und durch vom Heiligen Geiste regiert wird, also eine Kirche, die sich nicht so sehr verläßt auf den Schutz des Staates, eine Kirche, die sich nicht so sehr verläßt auf eigene Gesetze, Sicherungsgesetze. Nicht, als wenn das alles auf der ganzen Linie beseitigt werden sollte, aber das alles sollte nun in zweiter Instanz erst in Frage kommen; im Mittelpunkt eine Kirche, die sich vorbehaltlos dem Geiste Christi, dem Hl. Geiste aussetzt (ebd.).

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