GM2009-28 Maria und die Frau

GM2009-28 Maria und die Frau

Aus: Hirtenspiegel (1943), Nr. 376 f. – Vom Reichtum des Reinseins (1939), 20f

„Was Christus hat an fraulich feinen Zügen,
wollt‘ in Maria er zusammenfügen
zu strahlend heller Schönheit Sonnenbild,
des Vaters Herz mit Wonne ganz erfüllt.

Sie ist der Christusspiegel für die Frauen,
in dem sie Christi Leben fraulich schauen;
als weibliche, lebend’ge Christusform
ist sie für Christusfolge ew’ge Norm.“
(Hirtenspiegel (1943), Nr. 376 f.)

„In der Gottesmutter steht vor uns das Sonnenbild weiblicher Würde und Schönheit. Sie ist die vollendete weibliche Verkörperung des Heilandsbildes. Adel, Würde und Hochwertigkeit der Frau strahlen uns in der blendenden Reinheit, Unberührtheit, Unversehrtheit und jungfräulichen Mütterlichkeit der Gottesmutter entgegen.“ (Vom Reichtum des Reinseins (1939), 20.)

„Der gläubige Christ [entdeckt] auf jeder Frauen und Mädchenstirn eine geheime Marienkrone und sucht in jedem Frauen und Mädchenherzen ein Abbild von Mariens Seelenreichtum.“ (Vom Reichtum des Reinseins (1939), 20.)

„In der jungfräulichen Gottesmutter ist die Frau wieder Königin geworden.“ (Vom Reichtum des Reinseins (1939), 20.)

„Die Frau, die sich vor dem Marienideal neigt, beugt sich vor ihrem Königs Ich.“ (Vom Reichtum des Reinseins (1939), 20.)

Aus: Pater Kentenich-Texte zum Thema „Gottesmutter Maria“ – Zusammengestellt von Pater Dr. Herbert King (2009) – http://www.schoenstatt-patres.de/cms-king/index.php

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