GwdK2010/11-6-10 Heiligkeitsstreben in der Welt

GwdK2010/11-6-10 Heiligkeitsstreben in der Welt

Schlüssel (1951). In: Texte zum Verständnis Schönstatts, 150 f.

Das hat Schönstatt von Anfang an getan, sowohl Laien als auch Ordensleuten und Weltpriestern gegenüber, und hat damit das Erbe Pallottis übernommen. Wo Ordensleute – ob einzelne oder als Gemeinschaft – sich Schönstatt anschließen, übernehmen sie die Pflicht, ihre Ordenssatzungen möglichst beseelt – aus Gottesliebe – zu erfüllen, innige Gemeinschaft miteinander zu pflegen und den apostolischen Geist zu nähren… Aufgabe der Schönstattpriester bei Gelegenheit von Exerzitien für Ordensleute ist immer diese dreifache Verlebendigung und Beseelung im Sinne der übernommenen Ordenspflichten… Um das Heiligkeitsstreben in der heutigen Welt im Sinne der Idee „des neuen Menschen in der neuen Gemeinschaft mit universellem apostolischem Einschlag“ unter den Laien heimisch zu machen, griff Schönstatt die Ideen des heiligen Franz von Sales auf und machte seine Lehre von der Werktagsheiligkeit für die heutigen Verhältnisse und Bedürfnisse mundgerecht, lehrte also eine ausgesprochene Laienaszese…

Veröffentlicht:
Joseph Kentenich,
Texte zum Verständnis Schönstatts
Patris Verlag GmbH
ISBN: 978-3-87620-038-5
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