JoBr52-06_077-086 Die Originalität des Schönstätter Liebesbündnisses I

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Die Originalität des Schönstätter Liebesbündnisses I

Das Mariengeheimnis Schönstatts in der Geschichte

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DIE ORIGINALITAT DES SCHÖNSTÄTTER LIEBESBÜNDNISSES

Dadurch ist der Boden für das Verständnis der Originalität unseres Bündnisses vorbereitet. Haben unsere bisherigen Überlegungen hüben und drüben Ähnlichkeiten festgestellt, so beginnen nunmehr die Unterschiede, die Ungleichheiten, die Unähnlichkeiten in den Vordergrund zu treten.

Das ist jedoch nicht so zu verstehen, als ständen wir nach der angedeuteten Richtung einzig und allein auf weiter Flur. Auch über den Rahmen der gezeichneten allgemeingültigen, grundsätzlichen Gleichheiten hinaus gibt es immer wieder Parallelerscheinungen – gleich Fäden, die sich in anderen Geweben wiederfinden, oder gleich Bächen und Flüssen, die ihr Quellwasser auch in das oder jenes Strombett ergießen. Hier gibt es Ähnlichkeiten mit der Marianischen Kongregation, dort mit anerkannten Wallfahrtsbewegungen, anderswo mit der Grignionschen Strömung. Es wird sich Gelegenheit bieten, zur rechten Zeit die Linien im einzelnen hinüber und herüber zu ziehen.

DAS MARIENGEHEIMNIS IN SCHÖNSTATT

Die Originalität unseres Liebesbündnisses liegt in seinem spezifisch schönstättischen Charakter, das heißt in seiner stark marianischen Prägung und in seiner Verbindung mit unserem Heiligtum. Das besagt: Unser unmittelbarer Bündnispartner ist die Gottesmutter, insofern sie unter dem Titel »Dreimal Wunderbare Mutter und Königin von Schönstatt« von ihrem Heiligtum aus /

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als Volkserzieherin tätig ist, um eine umfassende und tiefgreifende Erneuerungs- und Erziehungsbewegung in Welt und Kirche hineinzuleiten und dort lebendig und fruchtbar zu erhalten.

Wir können dafür auch sagen: Unsere Eigenart steht und fällt mit dem Schönstätter Mariengeheimnis. Früheres Schrifttum hat dafür das Wort »Schönstattgeheimnis« gebraucht, das – wie man von autoritativer Seite erklärt hat – von Fernstehenden mißverstanden worden ist(1). Deshalb gebrauchen wir es hier nur, wo historische Entwicklungen damit verbunden sind, die getreu wiedergegeben werden wollen, wenn man sich nicht der Gefahr der Geschichtsverfälschung aussetzen will. Es hat also vorläufig mehr antiquarischen oder Museumswert. Im übrigen halten wir uns in der fortlaufenden Darstellung an den unverfänglicheren Ausdruck »Schönstätter Mariengeheimnis«, der für den ohne weiteres verständlich und deshalb vor Mißdeutung gesichert ist, der die heutige marianische Literatur und die darauf basierenden oder sie tragenden marianischen Bewegungen kennt.

Um tiefer in die Lebensvorgänge einzudringen, die hier gemeint sind, müssen wir vorerst methodisch auseinanderreißen, was lebensmäßig zusammengehört; müssen uns füglich zunächst mit dem Mariengeheimnis auseinandersetzen, um sodann zu prüfen, welche Ergänzungen es durch Schönstatt erfährt. Am Schluß fällt es nicht schwer, die beiden Teile miteinander zu einer lebensvollen Ganzheit zu verbinden. Bei Klärung des /

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Mariengeheimnisses kann man sich um Worterklärung und Inhaltsangabe bemühen.

Das Mariengeheimnis in der Geschichte

Das Wort hat seine Geschichte. An seiner Prägung hat ein dreifacher Faktor mitgewirkt: ein rationaler, ein irrationaler und ein superrationaler. Um das Jahr 1934 ging in Deutschland unter Volkserziehern und Jugendführern die erstaunte Frage um: Wie kommt es, daß Schönstatt fast über Nacht mehr und mehr aus der Dunkelheit ans Licht rückt? Wie sind seine großen Erfolge, wie ist seine Anziehungskraft auf weiteste Kreise – auf Priester, auf Laien, auf Gebildete und Ungebildete – zu erklären? Wo steckt das Geheimnis seiner Erfolge? Wie sieht das Geheimnis Schönstatts aus? [[120]] Man suchte dahinterzukommen. Man nahm an Kursen teil, man studierte und überlegte, man setzte sich zusammen und fragte(2).

Aus dieser allgemeinen Atmosphäre heraus führte Pater Menningen mit seiner Gymnasialjugend ein Spiel auf, das die Antwort auf die oft gestellte Frage, auf das Rätselraten, gab(3). Sie hatte nichts zu tun mit genialer Erziehungskunst eines genialen Führers, auch nichts mit günstig gelagerten Verhältnissen. Der Blick wurde durch das Spiel eindeutig auf das Bild der lieben Gottesmutter /

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gelenkt. Ein anknüpfendes, zusammenfassendes und metaphysisch gestrafftes Schlußwort(4) prägte den Ausdruck um. Es sprach nicht vom »Geheimnis Schönstatts«, sondern vom »Schönstattgeheimnis« und definierte es als »lokale Gebundenheit und universelle Fruchtbarkeit der Dreimal Wunderbaren Mutter und Königin in Schönstatt und von Schönstatt aus, beides als Frucht freiwirkender göttlicher Gnadenkräfte und freier menschlicher Mitwirkung«.

Die so in Form gegossene Definition ist der Prägung nach zwar neu, nicht aber ihr Inhalt. Der ist nachweisbar so alt wie das neue Schönstatt. Von 1914 bis 1919 ist er unter dem Decktitel »lngolstadt-Schönstatt(5)« gläubig festgehalten worden. Von 1919 ab lebte er unter dem Stichwort weiter: »Schönstatt ein ausgeprägtes Gotteswerk«, »übernatürlicher Charakter Schönstatts… »Einbruch starker göttlicher Kräfte in Schönstatt«.

Jahrelang war Einfühlung in den übernatürlichen Charakter Schönstatts in seiner Eigenart als Gotteswerk Hauptziel der Einführungstagungen. Sie wiederholten sich so lange, bis sich nach der Richtung eine solide, gläubige Überzeugung in der Familie gebildet hatte und ihr tragendes Fundament geworden war. Wer dazu nicht vorstoßen konnte, fand entweder den Weg nicht zu uns, oder er splitterte nach kurzer Zeit von selber wieder ab. Wer sich nicht ganz auf diesen übernatür- /

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lichen Boden stellen konnte, erwies sich nicht fähig, eine führende Rolle zu spielen. Es fehlte ihm eben die wesentlichste Eigenschaft: die ausgeprägt übernatürliche Einstellung. Sie war bisher immer die Hauptsache.

Sie muß es auch weiter bleiben. Sonst sinken wir von der erklommenen Höhe herab, unsere fruchtbarste Kraft- und Lebensquelle versickert und versiegt. Damit ist unser Schicksal besiegelt. Früher oder später geht Schönstatt in die Geschichte als Menschenwerk ein. Es mag sich dann wohl auf den gewöhnlichen Gnadenbeistand berufen, muß aber sicher sein, daß es zur Erfüllung seiner Sendung nicht genügend ausgerüstet ist. Bald teilt es das Schicksal ähnlicher Gebilde, von dem wir heute oft Zeuge sein dürfen. Auch wir werden uns nur mit Mühe über Wasser halten können. Von vollwertiger Lösung der von Pallotti uns zugedachten universellen Aufgaben kann dann noch viel weniger die Rede sein.

Das Fragen und Forschen nach Schönstatts geheimnisvoller Fruchtbarkeit ist der rationale Faktor, der den Ausdruck »Geheimnis« mitgeprägt hat.

Schönstatt lebt und wirkt in allem naeh dem »Gesetz der geöffneten Tür«. Es lauscht vor allem gern auf Zeitenstimmen, die ihm Gottes Stimmen sind und Gottes Wünsche offenbaren. Damals feierte der Irrationalismus in Deutschland Siegeszüge. Er schuf den »Mythos des zwanzigsten Jahrhunderts(6)«. So lag es denn nahe, daß wir uns – bewußt oder unbewußt – angeregt fühlten, dem Mythos unser Mysterium, unser »Marien- /

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geheimnis« entgegenzuhalten. Das ist der irrationale Faktor, der den Ausdruck »Geheimnis« schöpferisch mitgeformt hat.

Der superrationale Faktor stand von Anfang an außergewöhnlich stark im Vordergrund. Er war, wie wir wissen, die treibende Kraft, die das rationale Forschen erst möglich machte, es ständig weckte und inspirierte und den irrationalen Zeitgeist in seinen Dienst nahm.

Er wurde durch frühzeitige [[121]] Fühlung mit Grignion(7) gefördert, vertieft und spezialisiert. Grignions Spuren gehen bis in die Uranfänge der Familie zurück. Schon die Idee vom Gnadenkapital der Mater Ter Admirabilis(8) ist durch ihn mitbeeinflußt worden(9). Das gilt nicht nur von dem abstrakten Prinzip, sondern auch von seiner praktischen Entfaltung, angefangen von gelegentlichen Beiträgen bis zur Blankovollmacht, zur Inscriptio, zum Josef-Engling-Akt. Es gilt nicht weniger vom Leben /

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mit, durch und in Maria(10). Von ihm stammt auch der Ausdruck »Mariengeheimnis(11)«. Er ist offensichtlich dem paulinischen Christusgeheimnis nachgebildet.

Beide, Paulus und Grignion, haben das gleiche Anliegen: Christus. In beiden brennt dieselbe Christusglut, beide bekennen durch Wort und Tat: »Nichts kann mich von der Liebe Christi trennen!« (Röm 8, 35). Beide möchten wie ein alles verzehrender Christusbrand die ganze Welt für Christus entzünden. Nicht nur für Paulus, auch für Grignion ist Christus die Grund- und Schwerkraft des Lebens geworden. Beide gravitieren in ihrer Art um das Christusgeheimnis. Beide sind sich dessen bewußt. Jeder kündet es in seiner Sprache. Die Klangfarbe mag verschieden sein, Inhalt und Glut sind dieselben. Paulus bekennt:

»Hat er uns doch das Geheimnis seines WilIens kundgetan gemäß seinem Ratschluß, den er in der Fülle der Zeiten in ihm auszuführen beschlossen hatte: alles im Himmel und auf Erden in Christus als dem Haupte zusammenzufassen. In ihm sind wir auch zum Erbe berufen. Dazu wurden wir nach dem Plane dessen vorherbestimmt, der alles nach dem Ratschluß seines Willens vollzieht. So sollen wir zum Lobe seiner Herrlichkeit dienen, die wir schon längst unsere Hoffnung auf Christus gesetzt haben. In ihm seid auch ihr mit dem verheißenen Heiligen Geiste besiegelt worden, nachdem ihr das Wort der Wahrheit, die frohe Botschaft von eurem Heile, vernommen und daran geglaubt habt. Er ist das Angeld unseres Erbes bis zur Erlösung seines Eigentums, zum Lobe seiner Herrlichkeit« (Eph 1, 9-14).

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Grignion sagt dafür:

»Jesus Christus ist das Alpha und Omega, der Anfang und das Ende aller Dinge. Wir arbeiten nur, wie der Apostel sagt, um jeden Menschen vollkommen zu machen in Jesus Christus; denn in ihm allein wohnt die ganze Fülle der Gottheit und jede andere Fülle der Gnade, Tugend und Vollkommenheit; … denn er ist unser einziger Lehrer, der uns lehren soll, unser einziger Herr, von dem wir abhängen müssen, unser einziges Haupt, mit dem wir vereinigt sein, unser einziges Vorbild, dem wir gleichförmig werden müssen…. unser Eins und Alles, das uns in allen Dingen genügen muß … Gott hat kein anderes Fundament unseres Heiles, unserer Vollkommenheit und unserer Glorie gelegt als Jesus Christus« (Nr. 61).

Der Unterschied zwischen beiden liegt darin, daß Paulus das Mariengeheimnis als Bestandteil des Christusgeheimnisses nur kurz andeutet, während Grignion ihm in Lehre und Leben einen breiten Raum zugesteht. Er tut es aber nur im Interesse Christi. Für ihn ist und bleibt das Mariengeheimnis Kerzstück des Christusgeheimnisses, so wie das Christusgeheimnis ihm das Herzstück des Mariengeheimnisses bedeutet. Beide gehören nicht nur in der Seins-, sondern auch in der Lebens- und Wirkordnung unzertrennlich zusammen. Das eine Wort, das Paulus uns von der Gottesmutter zu sagen weiß, »factum ex muliere(12)«, enthält keimhaft das ganze Mariengeheimnis, das Grignion in seiner vollendeten Entfaltung ständig vor Augen hat, das er zu schildern und zu künden nicht müde wurde. Wenn er dem paulinischen »per ipsum et cum ipso et in ipso(13)« /

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das »per ipsam et cum ipsa et in ipsa(14)« beifügt; wenn er vor allem mit Vorliebe dem »in Christo« das »in Maria(15)« zugesellt, so tut er das nur im Sinne des »in Christo Jesu«; er tut es lediglich in seinem Interesse, das heißt zur Verlebendigung und Sicherstellung des »in Christo«. Das [[122]] »in Maria« ist für ihn die vollkommene Anwendung eines Reichgottesgesetzes, das Pius X. in seiner Jubiläums-Enzyklika von 1904 in die Worte kleidet:

»Für wen ist es nicht eine ausgemachte Sache, daß kein Weg leichter und sicherer ist, alle Menschen an Christus zu binden und durch ihn die vollkommene Kindschaft zu erlangen, damit wir heilig und makellos seien in den Augen Gottes, als der Weg durch Maria(16)!«

Leo XIII. steht auf demselben Boden. Er schreibt in einer Enzyklika vom 12. September 1897:

»Als der eingeborene Sohn Gottes beim Abschluß seines öffentlichen Lebens den Neuen Bund gründete, um ihn mit seinem Blute zu besiegeln, da empfahl er Maria dem Jünger der Liebe mit den überaus süßen Worten: ‚Siehe da deine Mutter!‘ (Jo 19,27). Deshalb werden Wir, die Wir, obzwar unwürdig, die Stelle und Person Jesu Christi, des Sohnes Gottes, auf Erden vertreten, nicht ablassen, das Lob einer so großen Mutter zu verkünden, solange Wir noch das Licht des Erdentages schauen. Wir fühlen unter dem wachsenden Druck des Alters, daß sein Schein Uns nicht mehr lange vergönnt sein wird. Und so drängt es Uns unwiderstehlich gegenüber /

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allen und jedem Unserer Söhne in Christo, seine letzten Worte, die er am Kreuze hängend uns gleichsam als Testament hinterlassen hat, nachzusprechen: Siehe da deine Mutter! Gewiß werden Wir es für eine herrliche Fügung Unseres Loses ansehen, wenn infolge Unserer Anempfehlung jeder Gläubige die Marienverehrung zu seiner liebsten und teuersten Angelegenheit macht und man auf jeden die Worte des heiligen Johannes ansenden kann, der von sich schreibt: ‚Und der ]ünger nahm sie zu sich'(Jo 19,27)(17).«

1. Der Apostolische Visitator hatte diese Behauptung mehrfach ausgesprochen.

2. Gemeint ist vor allem der Jugendseelsorger Prälat L. Wolker, der einmal zu einem Schönstattpriester bemerkt hat, hinter das Geheimnis Schönstatts sei er noch nicht gekommen. Vgl. Mater ter admirabilis, 17. Jg. (1931), 65 f.

3. Dieses Spiel wurde am 8. 12. 1933 zum ersten Mal aufgeführt. Es hatte den Titel: Das Geheimnis Schönstatts, Ein Chorspiel in fünf Bildern.

4. P. Kentenich sprach dieses Schlußwort.

5. Die Schüler des Studienheimes Schönstatt wollten während des Ersten Weltkrieges eine Parallele zur Ingolstädter Marianischen Kongregation herstellen (Vgl. F. Hattler, Der ehrwürdige P. Jakob Rem und seine Marienkonferenz, Regensburg 1896) und durch ihre Beiträge Mariens Wirksamkeit für die Erneuerung der Welt auch im zwanzigsten Jahrhundert erleben.

6. Vgl. A. Rosenbergs gleichnamiges Buch, das 1930 erstmalig erschien und als Hauptwerk der rassentheoretischen »NS-Metaphysik« gelten kann.

7. Ludwig Maria Grignion von Montfort (1673-1716), 1947 heiliggesprochen.

8. Diesen Begriff hat P. Kentenich geprägt und definiert als »unsere guten Werke, deren Verdienste wir demütig und ritterlich der Gottesmutter zur Verfügung stellen, damit sie als die fürbittende Allmacht von hier aus möglichst viele Menschen innerlich umgestalten und zu mündigen, tatkräftigen Aposteln erziehen helfen kann« (Schönstatt-Studien, Heft I: Schwebende Fragen, Vallendar 1935, 12). Der gleiche Ausdruck findet sich bei Alfons v. Liguori (vgl. Bittremieux, De med. univ., 1926, 40), J. M. Scheeben (Herrlichkeiten der göttlichen Gnade, 15. Aufl., 28), Hilgers (Büchlein von U. L. Frau, 1913, 70 f) und Tanquerey (Précis de Tneol. Asc. et Myst., 1925, 165).

9. Vgl. Grignion von Montfort, Abhandlung über die vollkommene Andacht zu Maria, übersetzt von L. Gommenginger, Fribourg 1925, Nr. 122 u.a. P. Kentenich zitiert im folgenden diese Übersetzung. Die neuere im »Goldenen Buch«, übers. und bearb. v. H. Firtel, Fribourg 1954, hat die gleiche Zählung.

10. Vgl. Abhandlung, Nr. 257.

11. Vgl. Grignions Schrift »Das Geheimnis Mariä« in: Grignion von Montfort, Kleinere Schriften, Fribourg 1929.

12. Geboren aus dem Weibe (Gal 4,4).

13. Durch ihn und mit ihm und in ihm. Doxologie im Kanon der Messe, geformt aus paulinischem Geist.

14. Durch sie und mit ihr und in ihr. Vgl. Abhandlung, Nr. 257.

15. Vgl. Abhandlung, Nr. 261.

16. Enzyklika »Ad diem illum« vom 2. 2. 1904 (ASS 36, 451). zitiert nach: Josef Brand (Pseudonym für P. Fritz-Josef Hillebrand), Der marianische Welt-Hirtenbrief Papst Pius‘ X., Bukaresti 1942, 8o. Die Hervorhebungen stammen von P. Kentenich.

17. Enzyklika »Augustissimae Virginis« (ASS 30,129). Die Hervorhebungen stammen von P. Kentenich.

Aus: Das Lebensgeheimnis Schönstatts. II. Teil: Bündnisfrömmigkeit, Vallendar-Schönstatt 1972, 278 S. – www.patris-verlag.de

 

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