Botschafter der Liebe

Zu Weihnachten, dem Fest der Liebe, hat Papst Benedikt XVI. seine erste Enzyklika unterschrieben und einen Monat später veröffentlicht. Diese Botschaft von der Liebe ist in der Kirche mit wachem Interesse aufgenommen worden und hat über den Raum der Kirche hinaus Aufmerksamkeit erregt und Beachtung gefunden.

Hrsg.Josef-Kentenich-Institut
TitelBotschafter der Liebe
ThemaZum Verständnis der Liebe bei Papst Benedikt XVI. und Pater Josef Kentenich 2006

Inhalt

Zu Weihnachten, dem Fest der Liebe, hat Papst Benedikt XVI. seine erste Enzyklika unterschrieben und einen Monat später veröffentlicht. Diese Botschaft von der Liebe ist in der Kirche mit wachem Interesse aufgenommen worden und hat über den Raum der Kirche hinaus Aufmerksamkeit erregt und Beachtung gefunden. In der internationalen Schönstattbewegung wurde immer mehr entdeckt, dass eine tiefe innere Nähe besteht zwischen der Sicht der Liebe, wie sie Papst Benedikt hier vorträgt, und wie sie ihr Gründer Pater Josef Kentenich ein Leben lang dargestellt und in seiner Pastoral umgesetzt hat.
Auf diesem Hintergrund war im Seligsprechungsteam um den Postulator P. Angel Strada der Gedanke entstanden, bei der Gestaltung der Feier zum Todestag P. Kentenichs im September diesen Jahres das zum Ausdruck zu bringen und so auch die zeitliche Nähe des Besuches unseres Heiligen Vaters in unserem Land aufzugreifen. Mitglieder des Josef Kentenich-Instituts übernahmen die Aufgabe, für die jährliche Gedenkfeier am Vorabend des Todestages Texte aus der Enzyklika unseres Papstes Benedikt und Aussagen unsers Gründers Pater Kentenich einander zuzuordnen und beide als Botschafter der Liebe zu uns sprechen zu lassen. Die Enzyklika „Deus Caritas est“ mit ihrer Zentrierung auf die Botschaft der Liebe sollte den Ton angeben, den wir in der Verkündigung und Pädagogik unseres Gründers immer wieder wahrnehmen und der diesen Abend bestimmte.
Zusammen mit den ausgewählten Texten dieser Feier veröffentlichen wir hier auch einen grundlegenden Artikel von Prof. Dr. Joachim Schmiedl, der in kundiger Weise die Enzyklika vorstellt und das Gemeinsame in der Botschaft der Liebe bei unserem Heiligen Vater und unserem Gründer herausarbeitet.
(Hinführung von Dr. Peter Wolf) 

 

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