JoBr52-05_117-126 Das Liebesbündnis als Schönstatts Lebensquelle IV

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Das Liebesbündnis als Schönstatts Lebensquelle IV

Die gegenwärtige Gefährdung für das Liebesbündnis (Fortsetzung)

Die dunklen Wolken am Horizonte lassen ein neues Ungewitter fürchten. Ob Gott erst eine neue Bewährung in neuen Sturmeszeiten verlangt? Jedenfalls gilt es, sich darauf zu rüsten. Darum heißt es: Zum Sammeln blasen und mit organischer Einseitigkeit unentwegt nach Verwirklichung unserer alten großen Ideale streben! Und wenn kein neuer Krieg die Völker der Welt zur Schlachtbank führt? Auch dann besteht diese Parole zu Recht. Die aufbrechende kommende Zeit macht die Menschen so stark voneinander abhängig, daß wir ihr sicher zum Opfer fallen, wenn wir unsere Fronten nicht zu einem geschlossenen undurchdringlichen, unüberwindlichen Block zusammenschweißen. Schon in normalen Zeiten schließt jeder Universalismus die Gefahr des Nihilismus in sich. Wie wollen wir dieses Krebsübel, das gleichbedeutend ist mit der Vernichtung jeder kraftvollen Persönlichkeit, überwinden in Epochen beispielloser Vermassung?

Es ist wertvoll, wenn wir uns durch Exerzitien zu mystischer Innigkeit erziehen und durch Seelsorgskurse und durch pädagogische Tagungen zu Zeitfragen Stellung nehmen und einheitliche Leitgedanken herausarbeiten. Es schickt sich für reife /

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Menschen, die sich selbst im Besitz haben und einer Fa- [[41]] milie angehören, an der sie mit ganzer Seele hängen, daß sie im Verkehr nach außen duldsam, wohlwollend und friedliebend sind. Nach all diesen Richtungen dürfen und sollen wir mehr tun als bisher. Das allein führt uns jedoch letzten Endes nicht zum Ziele. Es hängt alles davon ab, ob wir es wieder fertigbringen, mit alter Inbrunst, Opferfreudigkeit und Einsatzbereitschaft uns zurückzufinden zu unserer großen Zukunftsvision, wie sie in ‚Himmelwärts‘ umrissen ist.

Glückt uns das nicht, so mögen wir das Wohlwollen strebsamer kirchlicher Kreise uns erwerben, mögen gerne gesehen und gehört, als vernünftig, weltaufgeschlossen, kulturfreudig und weitzügig gelobt werden. Zutiefst gleichen wir und unsere Gemeinschaft einem Adler, der mit gebrochenen Flügeln zur Sonne empor will. Unsere beste Zeit ist vorbei. Der Totengräber steht vor der Türe. Das Grab ist uns schon geschaufelt; bald wird das Begräbnis stattfinden. Unsere Jugendideale waren Traum und Schaum; und die Kirche steht trauernd an der Bahre einer jungen Gemeinschaft, die einmal zu den höchsten Hoffnungen berechtigte, dann aber im Kampf des Lebens zusammengebrochen ist.

Gott bewahre uns vor diesem tragischen Schicksal! Er erwecke in unseren Reihen Männer und Frauen, die wie die alten Propheten gleich Sturmesgebrause durch die welken Blätter eines morschen Baumes hindurch fegen, immer wieder neu zum Kampf aufrufen und höchste Forderungen an sich und andere stellen. Wenn wir vertrauensvoll unser ‚Mater perfectam habebit curam(23) sprechen, so gilt das auch für solche Zeiten des Niederganges und der Nivellierung. Wir beten und opfern, daR die Gottesmutter immer Werkzeuge findet, mit denen sie schalten und walten kann, wie sie will, so daß sie /

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immer bis zum Weltenende triumphierend das Wort wiederholen kann: ‚Veni, vidi, vici!'(24).«

Wie fordernd und richtend klingt aus dieser Atmosphäre heraus das Wort: Was ihr ererbt von euren Vätern habt, erwerbt es, um es zu besitzen!

Am Schlusse des Ersten Weltkrieges durfte ich die Parole ausgeben: »Wachet auf und wecket einander!(25)« Forschen Sie einmal nach, wie viele aus den Reihen unserer Schönstatt-Priester bislang Schönstatt wirklich gekündet haben!

Es ist eine billige Sache, einem Werk erst durch sträfliche Nachgiebigkeit, Halbheit und »Klugheit« den Todesstoß zu versetzen und dann beim feierlichen Begräbnis, bei Gelegenheit der Einsegnung der Leiche, ein paar mitleidige und begütigende Segensworte zu sprechen oder in abgewogenen Sätzen weise Ratschläge zu geben, wie man den Todeskampf möglichst lange ausdehnen und ein Scheindasein fristen kann, damit man selbst nicht in Ungelegenheit kommt: weder dem eigenen Gewissen noch streitenden Parteien gegenüber, zwischen die man, ohne es ernst zu wollen, geraten ist. Gegen solche Methode müssen wir uns wehren. Jetzt ist die Zeit gekommen, wo es heißt: »Wer nicht mit mir ist, der ist wider mich. Wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut« (Mt 12,30).

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Wenn wir die angeschnittenen Fragen ernst nehmen, so wissen wir, weshalb wir das tun. Die Stunde der Entscheidung ist für uns alle erneut gekommen. Allen gilt wenigstens in etwa das Wort, das wir der Gottesmutter in den Mund legen dürfen: »O, daß du doch kalt oder warm wärest! Weil du aber lau bist, will ich dich ausspeien aus meinem Munde!« (Apk 3,15). Jeder muß auf seinem Platz abermals seine Haltung überprüfen und mutig neu Stellung beziehen.

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In unserem Zusammenhang interessiert eine andere Frage: Man hat gemeint, X. sei der Auffassung, wir Schönstätter sollten alle für die Fatima-Bewegung arbeiten; die Schönstatt-Sendung bestände lediglich darin, Fatima seine Methode zur Verfügung zu stellen. Ich nehme an, daß ich vollkommen falsch unterrichtet bin. Aber einmal vorausgesetzt, der Fall läge so, wie er dargestellt wird. Dann hätte man Schönstatt Wesen und Wurzel genommen, hätte ihm das ausgesprochen übernatürliche Gewand von den Schultern gerissen, hätte es seiner göttlichen Kräfte beraubt und ihm den Charakter einer bloß methodischen Bewegung aufgedrückt. Falscher und irriger, oberflächlicher und verzerrter könnte man wahrhaftig nicht über Schönstatt urteilen, stärker nicht seine Geschiehte fälsehen, seine Eigenart und eigengesetzliche Sendung verraten, sein originelles Liebesbündnis entwerten, seine Mutter und Königin entthronen und die Herrlichkeiten, die sie von ihrem Heiligtum aus in die Welt hineinstrahlen möchte, verwischen und verunglimpfen. Für eine bloße Methode – und wäre sie noch so geistreich, so patentiert und erfolgverheißend – haben unsere Heldensodalen wahrlich /

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ihr Lebensopfer nicht angeboten, hat sich unsere Todeskompanie nicht in die Schlacht gestürzt, hat Franz Reinisch seinen Kopf nicht hergegeben. Für eine bloße Methode hat auch Josef Engling nicht gebetet:

»Lieb‘ Mütterlein, Mater ter admirabilis, dir bringe ich mich auf neue als Opfer dar. Dir opfere ich alles auf, was ich bin und habe, meinen Leib und meine Seele mit allen ihren Fähigkeiten, all mein Hab und Gut, meine Freiheit und meinen Willen. Dir will ich ganz und gar gehören. Dein bin ich. Verfüge über mich und das Meinige, ganz wie es dir gefällt. Wenn es sich jedoch mit deinen Plänen vereinigen läßt, laß mich ein Opfer sein für die Aufgaben, die du unserer Familie gestellt hast. In Demut dein unwürdiger Diener Josef Engling(26).«

Für Methoden lohnt es nicht, sich großen Gefahren auszusetzen, sich und anderen unbeschreiblich viel Leid zu bereiten und weiteste Kreise in Verwirrung zu bringen – wie wir das gegenwärtig tun. Wir könnten es billiger und besser haben. Hätten wir bloß eine Methode zu verkaufen und zu verkünden, dann wären wir alle seit Jahrzehnten Utopisten und Wolkenwandler – angefangen von den Erstlingen in allen Kreisen, die nach dem Motto lebten: »Wir lassen uns für den Bund (Schönstatt) kreuzigen; der Bund (Schönstatt), das bin ich(27)« [[43]] bis zu den Männern und Frauen, die ihr Blut freudig dafür verspritzt haben. Gewiß, wir haben auch eine Methode, genau wie wir eine Organisation haben. Aber das ist nicht die Hauptsache; die sieht wesentlich anders aus. Sie sehen also, daß wir auf der Hut sein /

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müssen. Darum abermals: »Wachet auf und wecket einander!« Hat man – wie ich annehmen möchte – X. besagte Auffassung auch zu Unrecht unterschoben: irgendwo und -wie muß sie doch herumgeistern. Sonst könnte man sie nicht weitergeben. Aus nichts wird nichts. Jedenfalls kennzeichnet sie eine stark einseitige natürliche – um nicht zu sagen eine naturalistische – Einstellung, die wir mit allen Mitteln bekämpfen müssen.

Das verlangen die Erfolge, die wir im Laufe der Jahre erringen, und die Kämpfe, die wir siegreich durchkämpfen durften. Beide Male verdanken wir alles, was wir sind und haben, der beispiellosen Bündnistreue unserer Dreimal Wunderbaren Mutter und Königin von Schönstatt. Sie hat beim Bündnisabschluß laut Gründungsurkunde versprochen, ihre Herrlichkeiten von hier: von ihrem Heiligtum, von ihrem Tabor aus in der Familie und durch die Familie zu offenbaren. Sie hat versprochen, sich unter uns – das heißt hier – niederzulassen und reichlich Gaben und Gnaden auszuteilen, von hier aus die jugendlichen Herzen an sich zu ziehen und zu brauchbaren Werkzeugen in ihrer Hand – das heißt in der Hand der Dreimal Wunderbaren Mutter und Königin von Schönstatt – zu erziehen(28), sie will dafür sorgen, daß alle, »die hierher kommen, um zu beten, die Herrlichkeiten Mariens erfahren und bekennen: Hier ist wohl sein, hier wollen wir Hütten bauen, hier soll unser Lieblingsplätzchen sein(29)«. Es liegt ihr am Herzen, daß »diese Kongregationskapelle« für alle Schönstattkinder wie für »Aloysius eine Muttergotteskapelle in Florenz« die »Wiege der Heiligkeit(30)« /

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wird und daß alle hier von ihr Auftrag und Wehr- und Waffenrüstung erhalten, ähnlich wie seinerzeit Johanna d’Arc anderswo(31). Alle diese schwerwiegenden, eindeutig klaren Versprechen hat die Virgo fidelis(32) im vollsten Sinne des Wortes wahrgemacht. Das beweist jede Etappe und jedes einzelne Ereignis in unserer spannungsreichen Familiengeschichte.

Am 22. Mai überraschte uns in Neu-Schönstatt, Chile, der Nuntius mit seinem Sekretär. Beide besuchten unser Heiligtum. Sie ließen Umgebung und Atmosphäre still auf sich wirken. Außer Schwestern und Patres machte eine Anzahl Akademiker die übliche tägliche Wallfahrt. Ohne sonderlichen äußeren Anlaß erklärte plötzlich der Sekretär, der sich über das hier herrschende und von hier ausgehende und hinausdrängende Leben orientiert zeigte, wörtlich: »Bis vor kurzem haben Sie hier keine Bedeutung gehabt, jetzt aber sind Sie daran, in Chile eine Großmacht zu werden.« Gilt das Wort nicht auch von Deutschland? Gilt es nicht von Brasilien? Es dauert nicht lange, dann darf es gleicherweise von Argentinien, von Australien ausgesagt werden. Erinnert diese verwunderliche Wandlung nicht an unser kleines Heiligtum in seinen zwei Stadien, in der Zeit vor 1914 und nach 1914? Vorher ein unbekannter Abstellraum(33), ist es seitdem der Mittelpunkt einer wachsenden Welterneuerungsbewegung geworden, ein Gnadenort.

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Für ungezählt viele Menschen gilt Schönstatt mit seinem Heiligtum als gefüllter Begriff, als Symbol, als Programm, als Sendung, als eine geheimnisvolle Macht. Und wem ist das alles zu verdanken? Wer hat das Wandlungswunder vollbracht? Wahrhaftig nicht eine ausgeklügelte Methode, noch weniger eine meisterhaft straffe Organisation, sondern die Dreimal Wunderbare Mutter und Königin von Schönstatt, genauer gesagt: ihr Liebesbündnis mit einem unscheinbaren Stückchen Erde und mit allen, die sich ihr dort schenken [[44]] und ihr als Werkzeug vorbehaltlos zur Verfügung stellen. Man halte fest: Es handelt sich also um das Liebesbündnis in und mit Schönstatt, nicht in und mit Fatima oder Lourdes oder in und mit einem Nachbild von Fatima oder Lourdes. Damit ist nichts gegen Lourdes und nichts gegen Fatima ausgesagt. Das sind Gnadenorte, die nach ihren, nach eigenen Gesetzen sich entfaltet haben. Sie mögen es weiter so machen.

Nimm einem fruchtbaren Baume, der seine Aste weit ausbreitet, seirre Wurzel: bald stirbt er ab, es bleibt nur noch dürres, welkes Holz übrig. So geht es auch mit Schönstatt, wenn man es zur bloßen Methode oder Organisation herabwürdigt, wenn man ihm die lebendige Verbindung mit seiner überaus fruchtbaren Wurzel nimmt. Gleicht die Familie einem machtvollen Strom, so braucht man sie nur von ihrer Quelle zu trennen: bald ist das Bett leer. Spätere Generationen mögen dann an Ort und Stelle von einem früheren sagenhaft reichen Leben erzählen und sich erzählen lassen: von einem Leben, das einstens hier in wundersamer Weise aufgebrochen ist und sich in weitesten Kreisen schöpferisch ausgewirkt hat. Wenn sie dann Einst und Jetzt miteinander vergleichen, werden sie denen fluchen, die die /

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Quelle versanden und die Wurzel verdorren ließen. Das besagt für uns, die wir augenblicklich das Schicksal Schönstatts in der Hand haben: Wehe dem, der seinem Schwert das Blut versagt!

Von Schwert und Kampf und Krieg ist die Gründungsurkunde – die erste, die zweite, die dritte – angefüllt(34). So schickt es sich für den Taufschein eines Kriegskindes, dessen Leben widerhallt von Schwertergeklirr und Kriegsfanfaren, von Kampfesrufen und Kugelregen, von Bomben und Granaten. Die Gnade, die Ignatius für seine Gefolgschaff erbat – daß sie bei ihrem Gang durch die Jahrhunderte nie ohne Kampf, nie ohne Verfolgung sei(35) -, hat die große Heerführerin, die »Siegerin in allen Schlachten(36)«, ihrem Garderegiment von Anfang an ohne weiteres als Ausdruck ihrer besonderen Liebe geschenkt, um sie zu verewigen, wenn wir treu zu ihr und zu ihrem Königsschloß, zu ihrem und unserem Heiligtum stehen.

Kämpfe gab es in den verflossenen Jahren genug zu bestehen. Es waren solche, die unsere christliche, und solche, die unsere schönstättische Existenz bedrohten. Das Zaubermittel, das uns kugelfest gemacht und alle Schlachten siegreich geschlagen hat, die Waffe, die nie versagte, war Berufung und Leben aus unserem Liebesbündnis im oben bezeichneten dreifachen Sinne. Diese beglückende Tatsache besingt und sagt die letzte Strophe des »Heimatliedes«, das in den dunkelsten Stunden des /

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Konzentrationslagers in Dachau entstanden ist. Erst stellt sie einen Kriegs- und Siegeskanon auf, eine Art Familiendogma:

»Kennst du das Land, zum Kampf bereit,
an Sieg gewohnt in jedem Streit?«

Dann schildert sie die seelische Ausrüstung der kämpfenden Soldaten und Offiziere. Es ist ein ausgesprochen heldenhaftes Werkzeugs- oder Bündnisbewußtsein und tapfere Bündnistreue:

»Wo Gott mit Schwachen sich vermählet
und sie als Werkzeug auserwählet;
wo heldisch alle ihm vertrauen
und nicht auf eigene Kräfte bauen;
wo sie bereit sind, Blut und Leben
aus Liebe jubelnd hinzugeben!«

Endlich wird die Waffe angegeben, die immer den Sieg davonträgt: die Bündnistreue Unserer Lieben Frau von Schönstatt und in Schönstatt:

»Dies Wunderland ist mir bekannt,
[[45]] es ist im Taborglanz die Sonnenau,
wo unsere Dreimal Wunderbare Frau
im Kreise ihrer Lieblingskinder thront
und alle Liebesgaben treulich lohnt
mit Offenbarung ihrer Herrlichkeit
und endlos, endlos reicher Fruchtbarkeit:
Es ist mein Heimatland, mein Schönstattland(37)!«

23. Die Mutter wird in ausgezeichneter Weise sorgen.

24. Brief aus Nueva Helvecia vom 6. 5. 1948, abgedrudct in: Die Schönstätter Marienschwester, Nr. 8, 6o f. Der zuletzt zitierte Spruch stammt von Caesar über seine Schlacht bei Zela 47 v. Chr.: Ich kam, ich sah, ich siegte.

25. Rundbrief vom 6.11.1919, abgedruckt in: Mater ter admirabilis, 18. Jg. (1932), 366 und 369.

26. S. oben S. 41.

27. Wendungen, in denen die ersten Mitglieder des Apostolichen Bundes ihre Identifizierung mit Schönstatt zum Ausdruck brachten.

28. Schönstatt, Die Gründungsurkunden, 27.

29. A.a.O., 24.

30. A.a.O., 25.

31. Vgl. a.a.O., 26.

32. Treue Jungfrau, aus der Lauretanischen Litanei.

33. Von 1912 bis zum Sommer 1914 diente das alte Michaelskapellchen beim Alten Haus in Schönstatt einige Zeit als Abstellraum für Gartengeräte. Seit 1901 war dort gelegentlich die hl. Messe gefeiert worden.

34. Vgl. die Texte in: Schönstatt, Die Gründungsurkunden.

35. Vgl. V. Kolb, Das Leben des hl. Ignatius v. Loyola, Freiburg 1931, 118 f.

36. Pius XII. am 31.10.1942, in: R. Graber, Die marianischen Weltrundschreiben der Päpste in den letzten hundert Jahren, Würzburg ²1954, Nr. 168.

37. Himmelwärts, 161, verfaßt am 2.2.1943 in Dachau.

Aus: Joseph Kentenich, Das Lebensgeheimnis Schönstatts. I. Teil: Geist und Form, Vallendar-Schönstatt 1971, 242 S. – www.Patris-Verlag.de

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