Schönstatt-Männerbund

Schönstatt-Männerbund

Heinrich M. Hug

Seit der Gründung des >>Apostolischen Bundes in Hörde (1919) gab es Männer im Bund. Sie organisierten sich in Gruppen und lebten und wirkten gemäß den Statuten des Bundes. Die Dramatik der Schönstattgeschichte brachte es mit sich, dass der Männerbund mehrfach verändert wurde, bis er nach der Rückkehr P. Kentenich aus dem Exil eine Art Neugründung erfuhr, in welcher seine Bundesstruktur übernommen wurde.

1996 zählt er ca. 50 Mitglieder, nicht-verheiratete und verheiratete Männer, die auf dem Marienberg in Schönstatt mit seinem Taborheiligtum ihr geistliches Zentrum haben. Ihr Vaterhaus St. Josef steht im Gilgenborn. Zusammen mit den Marienbrüdern und der ganzen Männersäule widmen sie sich dem Apostolat in Familie, Arbeitswelt und gesellschaftlicher Öffentlichkeit. Eigene Satzungen im Geiste des Gründers werden derzeit für eine expansive Zukunft intern experimentiert; ein kirchliches Anerkennungsverfahren ist noch nicht eingeleitet. Außer in Deutschland gibt es erste Kurse in der Schweiz.

Informationen des Schonstatt-Männerbundes: http://www.schoenstatt-maennerbund.de/


Schönstatt-Lexikon:

Herausgeber: Internationales Josef-Kentenich-Institut für Forschung und Lehre e.V. (IKF)

Verlag: Patris-Verlag, Vallendar-Schönstatt – All rights by Patris-Verlag – www.patris-verlag.de

Online-Präsentation: Josef-Kentenich-Institut e.V. (JKI) – www.j-k-i.de

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