Danksagung

Danksagung

Am Ende dieser Arbeit grüße ich in Dankbarkeit all jene, die zum Entstehungsprozess mit ihrer Hilfe und Unterstützung beigetragen haben. Zuerst möchte ich meinem Betreuer  und Erstprüfer Prof. Dr. Philipp Müller danken, der meine Ideen von der ersten Vorahnung bis zur vorliegenden Form begleitet hat. Er hat mich ermutigt in meinem Vorhaben, meine Arbeit über das Persönliche Ideal zu schreiben. Von ihm kam auch der entscheidende Vorschlag zum Vergleich mit einem psychologischen Thema sowie weitere rettende Ratschläge und Hinweise.

Ich danke auch meinem Zweitprüfer Prof. Dr. Claus Arnold für die Einwilligung, nach einer Hausarbeit im Jahr 2014 erneut eine Arbeit über ein Thema der Schönstatt-Bewegung von mir zu prüfen. Im Prozess der Findung und Bearbeitung des Themas konnte ich mit vielen Menschen in Kontakt treten, die mir mit Erfahrung und Fachwissen sehr geholfen haben:

Aufgrund ihres großen Anteils hierbei nenne ich zunächst Dr. Herbert King von den Schönstatt-Patres und den Psychologen Klaus Glas.

Die Telefongespräche mit ihnen haben mir die Gedanken Kentenichs besser verständlich gemacht.

Mein großer Dank gilt auch Prof. Dr. Damian Läge aus Zürich. Er war von Anfang an bereit, mir seine Magisterarbeit über Kentenich zuzuschicken, und er hat mir am Telefon wichtige Hinweise zur psychologischen Einordnung Kentenichs gegeben.

Ich danke auch Theresia Strunk und Prof. Dr. Hubertus Brantzen, die sich in der unsicheren Anfangszeit meiner Themensuche Zeit für mich genommen haben.

Auch viele kleine Begegnungen und Gespräche haben das Thema der Arbeit wachsen lassen. Hier danke ich Rita Krötz, die mir in einer unvorhergesehenen Begegnung vom Zürcher Ressourcen Modell erzählt hat. Ohne sie hätte ich einen anderen Weg eingeschlagen.

Ich danke auch den vielen Freunden und Verwandten, mit denen ich mich nicht nur austauschen konnte, sondern die mir auch Literatur von und über Kentenich zur Verfügung gestellt haben: Frank Blumers, Frank Riedel und Wilfried Röhrig.

Mein besonderer Dank für die Hilfsbereitschaft gilt auch Dr. Maja Storch, mit der ich einen sehr inspirierenden Kontakt und Telefonaustausch führen durfte. Ich danke ihr für die weiteren zur Verfügung gestellten Informationen und Materialien zum ZRM und außerdem für das Interesse und die Zeit sich mit Kentenich auseinanderzusetzen.

Ein Dank gilt auch Freunden und Familie, die mich in der Zeit während der Entstehung der Arbeit stets ermutigt und durchgetragen haben.

Ein besonderer Dank gilt meinen Eltern Beate Bläsius-Stefan und Michael Stefan, die für mich da waren und mich liebevoll unterstützt haben: mein Vater hat mir viele Tage unermüdlich Hilfe beim Korrekturlesen geleistet.

Ich danke auch meinen beiden anderen Korrekturlesern Jan Schlüter und Nicholas Jäger.

Ganz besonders danke ich auch meiner Freundin Franziska Bauer für die Liebe, die Freude und den Mut, mit denen sie mich bei der Entstehung der Arbeit unterstützt hat. Sie hat mir außerdem viele ihrer Bücher über Josef Kentenich überlassen.

Zum Schluss möchte ich noch meine Großeltern Fritz und Luise Bläsius in Dankbarkeit und Liebe erwähnen.

Während diese Arbeit entstanden ist, haben wir sie beim Umzug ins Seniorenheim von Trier in unsere Nähe begleitet, meine Großmutter starb kurz vor Fertigstellung der Arbeit.

Ihnen beiden möchte ich die Masterarbeit widmen.

 

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