2.3 Kampf gegen den Nationalsozialismus und Vertiefung des Liebesbündnisses

2.3 Kampf gegen den Nationalsozialismus und Vertiefung des Liebesbündnisses

Seit Hitlers Machtergreifung 1933 wächst die Bedrängnis der Kirche in Deutschland zusehends. 1939 müssen die Pallottiner das Studienheim in Schönstatt dem Staat überlassen, der dort eine nationalsozialistische Lehrerbildungsanstalt einrichtet.[90] Der Exerzitienbetrieb im Bundesheim wird ab Dezember 1940 vorübergehend verboten, und es erweist sich als klug, das Haus der Wehrmacht als Lazarett anzubieten, um Schlimmeres zu verhüten.[91] Die äußeren Veranstaltungen der Schönstattbewegung werden während der Verfolgung durch das Naziregime stark eingeschränkt. Diese Situation bewirkt, daß das Hauptgewicht ihrer Tätigkeit auf die Pflege und Stärkung ihrer inneren Lebenskräfte gelegt wird.[92] Seit 1939 versucht die Schönstattfamilie bewußter und vertiefter nach dem Willen Gottes zu leben. J. Kentenich sieht die positive Einstellung zum Kreuz als Vorbereitung dafür an, unter der Bedrohung des Nationalsozialismus ein freies Ja zur Führung und Fügung Gottes zu geben. Die Schönstattfamilie nennt diese Haltung „Inscriptio“ [93].
In diesen Jahren werden zwölf Pallottiner wegen unmittelbarer oder mittelbarer Verbindung zum Schönstattwerk inhaftiert, unter ihnen J. Kentenich.[94]

2.3.1 Das Ereignis vom 20. Januar 1942

Während der Gefangenschaft J. Kentenichs trägt sich ein Ereignis zu, das der geistigen Strömung der „Inscriptio“ einen wesentlichen Impuls gibt: Im Januar 1942 wird J. Kentenich im Gefängnis Koblenz die Einweisung in ein Konzentrationslager angekündigt. Nach einer Untersuchung erklärt ihn der Arzt trotz einer Lungenschwäche als „lagerfähig“. Angesichts dieser Nachricht gelingt es der Schönstattfamilie, einen anderen Arzt zu bewegen, J. Kentenich erneut zu untersuchen, um die Entscheidung eventuell zu revidieren. Die Bedingung ist jedoch, daß er sich selbst krank melden und um eine neue Untersuchung bitten muß.[95] Am 20. Januar 1942 fällt J. Kentenich seine Entscheidung: Er verzichtet auf dieses Angebot „aus dem Glauben an die Realität der Übernatur und an die Schicksalsverwobenheit der Glieder unserer Familie“[96]. Er opfert sich für die Familie, die Gott ihm anvertraute. Seine Opferbereitschaft soll Lösepreis sein für die Inscriptiohaltung in den Schönstattgliederungen und umgekehrt. Dieses Opfer schließt sowohl das Angebot seines Lebens für das Schönstattwerk als auch das Schicksal und die Zukunft der noch nicht vollendeten Gründung ein.
Später charakterisiert J. Kentenich den 20. Januar mit seinem Umkreis als Ausweitung des originellen Liebesbündnisses vom 18. Oktober 1914 in verschiedene Dimensionen: als ein Bündnis zwischen Himmel und Erde, zwischen Gründer und Gründung, zwischen den Gliedern der Schönstattfamilie untereinander und zwischen Schönstatt und Vinzenz Pallotti.[97]

2.3.2 Zur Bedeutung des Ereignisses für die Schönstattfamilie

Für die Schönstattfamilie bekommt das Geschehen vom 20. Januar 1942 eine grundlegende und überzeitliche Relevanz. Die Solidarität zwischen Gründer und Gründung, die darin einen Ausdruck findet, hat bedeutsame Auswirkungen. Ein innerer Kreis von Mitgliedern Schönstatts schließt sich seiner Entscheidung an und erlebt dadurch einen gnadenhaften Aufbruch im Werk.
J. Kentenich bezeichnet diese solidarische Handlung eine „Schicksalsverwobenheit“ zwischen Gründer und Gründung, die „das Kernstück der neuen Gemeinschaft“[98] darstellt.

2.3.3 Zur Bedeutung des Ereignisses im Hinblick auf die Stellung der Pallottiner im Schönstattwerk

J. Kentenich glaubt, daß er mit der Entscheidung vom 20. Januar 1942 den Willen Gottes getroffen hat, weil und soweit damit zwei Bedingungen erfüllt werden: die vertiefte Hingabe der Schönstattfamilie an Gott und das ernste Ringen um die Verbundenheit der Bewegung mit der Gesellschaft der Pallottiner für alle Zeit. Beide Aspekte gehören für ihn zum gottgewollten Bild des Schönstattwerkes in seiner Vollendung.[99] Er betrachtet die Entscheidung vom 20. Januar vorsehungsgläubig als eng verbunden mit dem Datum des 22. Januar:
„Der 22. Januar ist der Todestag Vinzenz Pallottis. Dieser Tag entschleierte mir damals in besonders klarer Weise die innere gottgewollte Beziehung zwischen Gesellschaft und Bewegung; er zeigte mir Wege zu gegenseitiger Vermählung und zeitigte Pläne und Vorsätze zu deren Verwirklichung. Der 20. bekam seine Abrundung und Vollendung im 22.“[100]
In diesem Sinne wird seine Suche nach einer engeren und unzertrennbaren Beziehung des Werkes mit der Gemeinschaft der Pallottiner auch in den schweren Verhältnissen von Dachau verständlich.

2.4 Die „Vermählung“ zwischen den Pallottinern und dem Schönstattwerk

Der Weg zu dieser partnerschaftlichen und unlösbaren Beziehung war durch das Wort „Vermählung“ besonders geprägt.
Etymologisch gesehen, stammt das deutsche Wort vermählen aus dem mhd. Wort (ge)mahelen und spätmhd. (ver)mähelen „ein Mädchen einem Mann zur Gattin geben; sich eine Gemahlin nehmen“.
Der Gedanke der Brautschaft im geistlichen Sinn ist nicht unbekannt. In der alttestamentlichen Brautsymbolik kommt die Glaubensüberzeugung von der einzigartigen, freien Erwählung des Volkes Gottes besonders intensiv zum Ausdruck … Der Metapher liegt immer die Erwählung zu partnerschaftlichem Gegenüber zugrunde.[101]

2.4.1 Die „Vermählung“ Pallottiner – Schönstatt im Jahr 1928

Bereits 1928 bezeichnet J. Kentenich in der Festrede zur Einweihung des Bundesheimes in Schönstatt – in Anwesenheit der Limburger Provinzleitung der Pallottiner – die Beziehung Pallottiner – Schönstatt als Vermählung:
„Der Mann ist die Gesellschaft, das Weib ist die Bewegung … So gehen wir denn heute vermählt, Arm in Arm, gemeinschaftlich: Bewegung und Gesellschaft als rechtvermähltes Ehepaar hinein in die breite Öffentlichkeit.“[102]
Auf diese Worte, mit denen J. Kentenich die tiefe Verbundenheit mit den Pallottinern zum Ausdruck bringt, antwortet Provinzial Laqua[103]:
„Ich sage es hier feierlich, daß ich mich mit den Ausführungen meines Vorredners solidarisch erkläre. Diese Erklärung ist bedeutsam, und ich bin mir wohl bewußt, was es heißt. Aber ich sage dies im Glauben an die Idee unseres ehrwürdigen Stifters Vinzenz Pallotti … Und als Zeichen dieser Gesinnung … übergebe [ich] hiermit das neue Heim dem Bunde, vereint mit der Genossenschaft, zur dauernden Benutzung, damit Bewegung und Genossenschaft in einem Strombett wieder vereinigt gemeinsam das große Ziel Vinzenz Pallottis erstreben, erreichen und vollenden zur Ehre der allerheiligsten Dreifaltigkeit und zur Verherrlichung der lieben himmlischen Mutter, der Dreimal Wunderbaren.“[104]

2.4.2 Die „zweite Vermählung“

1944 sind Provinzial Schulte und J. Kentenich zusammen mit anderen Mitbrüdern im Konzentrationslager Dachau inhaftiert. In einfacher, symbolischer Weise bringen sie die so genannte „zweite Vermählung“ zwischen Pallottinern und Schönstatt zum Ausdruck. Am 18.10.1944 erläutert Kentenich die Bedeutung dieser Entscheidung:
„Unser Schönstattwerk geht jetzt endgültig die Vermählung ein mit jener Gemeinschaft, die ihm als pars centralis et motrix von Gott bestimmt, gesegnet und gegeben wurde. Die Tragweite werden hier nur wenige ganz erfassen. Es sind hier die Vertreter der Limburger Provinz, der größten innerhalb der Gesellschaft. Ihre autoritative Leitung steht vollständig zu und hinter unserem Werk, wie es in dieser Geschlossenheit noch nicht der Fall war. Schon 1928, bei der Einweihung des neuen Hauses, zeichnete ich das Verhältnis beider unter dem Bilde einer Ehe. Ich weiß nicht, ob ich damals es eine Vermählung oder Verlobung nannte. Wenn eine Vermählung, dann muß ich das heute berichtigen. 1914 und 1919 fand zwischen beiden eine erste Bekanntschaft statt, 1928 die Verlobung, hier heute die endgültige Vermählung. Auch darin soll jetzt der vergangene Zeitabschnitt von 25 Jahren abgeschlossen sein. Unser Schönstattwerk bildet von jetzt ab eine unlösliche Gemeinschaft mit der Gesellschaft in ihrer neuen, d. h. ursprünglichen Form. So entwickelt sich das Bild, das ihrem Gründer einstmals von ihr vorschwebte.“[105]
Um das Ereignis richtig einschätzen zu können, müssen das geistige und politische Umfeld sowie die unmittelbaren Lebensbedingungen, in denen es zustande kommt, mitberücksichtigt werden: Sowohl die Notsituation der Kirche und der Gesellschaft der Pallottiner, die der Krieg mit sich brachte, als auch die persönliche Lage im KZ mit all ihren Gefahren und Belastungen lassen mit Recht vermuten, daß dadurch in Schulte der Wunsch immer stärker wurde, seine ganze Kraft und Autorität in den Dienst der Einheit Pallottiner – Schönstatt und dadurch in den Dienst der umfassenden Konzeption Pallottis für Kirche und Welt zu stellen. Für J. Kentenich steht diese „Vermählung“ im Rahmen der Abrundung des Werkes.[106]

2.4.3 Gemeinsame Ausrichtung in den folgenden Jahren

Als man im Mai 1945 die Rückkehr Schultes und anderer Pallottiner aus dem KZ Dachau in Schönstatt feiert, vertieft J. Kentenich bei der Begrüßungsrede diesen Gedanken und stellt die „Vermählung“ in Verbindung mit der Internationalisierung des Werkes dar:
„Wenn wir damals eine neue Gründungsurkunde verfertigten, wollten wir nicht nur der Internationale den Weg ebnen, sondern auch offiziell die Vermählung, die schon 1928 getätigt war, die aber immer angefochten wurde, zu einer offiziellen, dauernden, unzerreißbaren Vermählung machen.“[107]
Ferner versucht er im Vortrag, die Pallottiner und Schönstatt – in den Marienschwestern symbolisiert – bei aller Wahrung der Eigenständigkeit füreinander zu öffnen: „Gott will also Eigenständigkeit hüben und drüben, aber auch ein Zueinandergeordnetsein.“[108]
Im Oktober desselben Jahres wird die Hochschule der Pallottiner eröffnet, die von Limburg aus in die Räume des früheren Studienheimes nach Schönstatt umgezogen war. Aus diesem Anlaß hält Provinzial Schulte eine Rede, in der er u.a. seine Hoffnung zum Ausdruck bringt, daß die Hochschule „auch das Ihre beitragen wird, diese Vermählung möglichst tief und dauerhaft“[109] zu gestalten, indem sie den anderen Zweigen des Schönstattwerkes vielleicht einmal dienen darf, ihre Eigenständigkeit noch stärker auszuprägen. Dabei spricht er den Wunsch aus, daß sie mithilft, die Pallottiner und das Schönstattwerk in der gemeinsamen Wurzel zu vereinen: in Vinzenz Pallotti.
Diese Ereignisse bringen den Entschluß beider Partner zum Ausdruck, die „Vermählung“ nicht nur in der Zusammenarbeit konkret werden zu lassen, sondern auch im Blick auf die gemeinsame Sendung, die sie in unzertrennbarer Weise eint.
Bei der Auswirkung dieser „Vermählung“ in beiden beteiligten Instanzen muß auch die Stellung von H. Schulte und J. Kentenich innerhalb der Gesellschaft bzw. der Bewegung mitbedacht werden. J. Kentenich kann davon ausgehen, daß der Vollzug dieses symbolischen Aktes einen konkreten Niederschlag in seiner Gründung finden wird; dafür ist seine Gründerautorität selber eine Garantie. Schulte bekleidet auch eine rechtliche Autorität innerhalb der Gesellschaft, kann aber in ihrem Namen keine endgültige Entscheidung in bezug auf das Verhältnis treffen. Deshalb wird damit kein rechtsverbindlicher Akt vollzogen.
J. Kentenich bezieht sich 1953 auf den Inhalt der Vermählung und ihre Herausforderung in einem Brief an den Generalrektor der Pallottiner:
„[D]ie Gesellschaft [ist] niemals pars motrix et centralis geworden durch Vermählung. Sie war als solche, d.h. als pars motrix et centralis von Anfang an gedacht und gewollt. Vermählung besagt nur ein bewußtes freies und erneutes Ja zur gegenseitigen Zugehörigkeit … Durch solche feierlichen Akte der Vertreter von Bewegung und Gesellschaft ist jedoch die lebensmäßige Gleichschaltung der beiden Organismen in ihrer Ganzheit noch lange nicht gegeben. Dazu ist ein langer Prozeß notwendig, der sich allezeit spannungsreich vollziehen wird.“ [110]
Dieser Prozeß erreicht im Jahr 1947 beim Generalkapitel der Gesellschaft einen Höhepunkt. Dabei wird eine entscheidende Stellungnahme Schönstatt gegenüber getroffen.


[90]    Vgl. Monnerjahn, Ein Leben für die Kirche, 175.

[91]    Vgl. Schmiedl, Menningen, 77.

[92]    Vgl. Monnerjahn, Ein Leben für die Kirche, 179.

[93]    Der Ausdruck „Inscriptio“ ist bei Augustinus entlehnt, der die Liebe als inscriptio cordis in cor definiert. In der Schönstattspiritualität kennt das Wachstum des Menschen im Liebesbündnis mit Maria bestimmte Grade: Bei der Inscriptio geht es um die Erlangung der Gleichförmigkeit mit dem Willen Gottes im allgemeinen und insbesondere um die bewußte Zustimmung zum Leid, wenn und insofern es in den Plänen Gottes steht. Vgl. Mohr, Inscriptio: Sch-L, 174f.

[94]    Vgl. Köster, Pallottiner zu Vallendar-Schönstatt, 11.

[95]    Vgl. Schmiedl, Menningen, 77ff.

[96]    Kentenich, Das Lebensgeheimnis Schönstatts. I. Teil, 166. 1952 erklärt er seinen Mitbrüdern in Brasilien den Inhalt dieses Satzes: „Was heißt das, die Realität der übernatürlichen Welt? Übernatürlich gesehen sind wir eine wirkliche Familie, ich und meine Gefolgschaft und meine Gefolgschaft und ich. Wenn wir in den Plänen Gottes als eine wirkliche Familie dastehen, dann ist auch unser Schicksal miteinander verwoben.“ Kentenich, Brasilienterziat 3, 109.

[97]    Vgl. Buesge, Mariengarten: Sch-L, 251.

[98]    Brief vom15.2.1949 an Menningen: Kentenich, Rede nur 1, 231.

[99]    Kentenich kommentiert 1947 diesen Lebensprozeß in ihm wie folgt: „Der 20. bedeutete damals meine Entscheidung, freigewählt und freigewollt ins KZ zu dürfen. Ich habe mich persönlich nicht als eigene Person erlebt, sondern nur als Symbol für die Familie. … Damals die Reaktion, die zumal unter den Priestern erfolgte: Dann wollen auch wir uns auseinandersetzen mit der Inscriptio! Das war die große Bedingung, die ich für meine Freiheit stellte. … Die zweite Bedingung ist angedeutet durch den 22. Januar. … Was da gemeint ist, ist die klare Erkenntnis: Was Gott verbunden hat, darf der Mensch nicht trennen; d.h. ernst ringen und streben, noch stärker als bisher dafür zu sorgen, daß die Bewegung mit der Gesellschaft der Pallottiner für alle Zeit verknüpft und verbunden bleibt. … Das will nicht heißen, der 22. Januar wäre für mich etwas Neues gewesen. Ich kann nachweisen, daß das von Anfang an die unerschütterlich treu festgehaltene Linie meiner Tätigkeit und meines Denkens war. Ich habe niemals daran gedacht, eine Trennung vorzunehmen.“ Vgl. Kentenich, Strategie des Liebesbündnisses, 117ff.

[100] Kentenich, Brief zum 20. Januar 1949, 24f.

[101] Auf dem geistigen Weg Pallottis hat der Begriff eine besondere Prägung. Am Ende des Jahres 1832 vollzieht Maria eine Vermählung mit ihm, die die Seele Pallottis bereicherte und seine äußere Wirksamkeit erhöhte.

[102] Bundesheim Schönstatt, 55f.

[103] Romuald Laqua (1878-1956). 1922-1931 Limburger Provinzial.

[104] Bundesheim Schönstatt, 69f.

[105] Kentenich, Schönstatt – Die Gründungsurkunden, 70ff.

[106] Der oben genannte Vortrag ist ein Teil der „dritten Gründungsurkunde“ Schönstatts. Sie besteht aus dem Vortrag vom 24.9.1944, der als Gründung der Schönstatt-Internationale gilt, und aus den Vorträgen vom 18.10.1944 und 8.12.1944. In diesem letzten Teil der dritten Gründungsurkunde erläutert J. Kentenich den „Infinitismus“ Vinzenz Pallottis, wobei er als Angelpunkt den Begriff „Universalismus“ herausstreicht. Er erschließt als Erweiterung des Bündnisses vom 18. Oktober 1914 den Universalismus der Höhe: die heiligste Dreifaltigkeit; den Universalismus in die Tiefe: die geistige gegenseitige Einschreibung des Herzens, den Universalismus in der Länge: retrospektiv schauen, um Perspektiven für die Zukunft zu öffnen, und letzten Endes den Universalismus in der Breite: die ganze Welt soll im Liebesbündnis mit Maria umfaßt werden. Vgl. Monnerjahn, Ein Leben für die Kirche, 222f.

[107] Kentenich, Vortrag vom 29.5.1945.

[108] Ebd.

[109] Familienbriefe 1, 6-1947, 130.

[110] Kentenich, Brief an Generalrektor Turowski vom 21.3.1953.

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