Jesus Christus

Jesus Christus

Hans-Werner Unkel

1. Motive und Strömungen
2. Ziel: Hinführung zu persönlicher Christusgebundenheit
3. Das Christusbild der Beziehungen
3.1. Das Ringen um das ganze Christusbild
3.2. Originelle Grundlinien der Christologie bzw. Christusfrömmigkeit P. Kentenichs
– Patrozentrische Orientierung
– Bindung an Maria
– Ausrichtung auf das Apostolat

1. Motive und Strömungen

Der durchgehende Kontext der Aussagen P. Kentenichs über Jesus Christus ist der selbstverständliche und unangefochtene Christusglaube der Kirche, christologische Strömungen unseres Jahrhunderts und der Lebensprozess der Schönstattfa-milie mit ihrer pädagogischen Zielsetzung vom neuen Menschen in der neuen Gemeinschaft. Eine ihrer Grunderfahrungen ist, dass Maria zu Jesus Christus führt.

1.1. Im Jahrzehnt nach dem Ersten Weltkrieg lässt sich P. Kentenich weitestgehend von der liturgischen Bewegung und der Wiederentdeckung der Mystik inspirieren: Christus wird im Kontext der Liturgie, der Gotteskindschaft und der Gemeinschaft des Corpus Christi Mysticum (>>Christusgliedschaft) gesehen.

1.2. Die Zeit zwischen 1930 und 1945 ist für Christologie und Christusfrömmigkeit eine sehr fruchtbare. Allemal geht es darum, drängende Zeit- und Lebensfragen von der Gestalt Jesu Christi her aufzuarbeiten: von der Lebensphilosophie (Marianisch-priesterliche Lebensweis-heit, 1933), von der Kritik Nietzsches und des Nationalsozialismus an einer einseitigen De-muts- und Kreuzesaszese her (Kindsein vor Gott, 1937), von der Notwendigkeit, eine ausge-sprochene Laienfrömmigkeit inmitten der Welt zu entfalten (Werktagsheiligkeit, 1937 f.), von der ignatianischen Exerzitienbewegung her (Der heroische Mensch, 1936, angeregt von W. Sierp, Hochschule der Gottesliebe).

1.3. Besondere Beachtung verdient der Kurs über die „vollkommene Lebensfreude“ (1934). Darin wird der Versuch unternommen, gegenüber einem vom Jansenismus einseitig gepräg-ten (und deshalb verformten) christlichen Lebensstil (mit der Akzentuierung der Demut, der Abtötung und der Kreuzesnachfolge ohne genügende Berücksichtigung der Barmherzigkeit und der Auferstehung) eine patrozentrisch ausgerichtete Christusfrömmigkeit zu entfalten: mit den Schwerpunkten auf der Liebe (Weltgrundgesetz der Liebe, nicht der Angst), dem Ver-trauen und der Freude.

Die Verfolgungssituation durch den Nationalsozialismus mit der geistlichen Aufarbeitung der eigenen Inhaftierung durch die Gestapo bringt eine Besinnung auf den Sinn des Kreuzes im Licht der Auferstehungshoffnung, auf die antagonistische Dimension der Geschichte, die im Sinne der ignatianischen „Fahnenbetrachtung“ und der Apokalypse zu einer grundsätzlichen und praktischen Entscheidung gegen den Teufel (und seine menschlichen Helfershelfer) und für Christus herausfordert. Solche Entscheidung für Jesus Christus schließt zugleich die Be-reitschaft ein, sich in das Paschamysterium Christi hineinziehen zu lassen. Die in diesen Jah-ren entstandenen Schriften (Der marianische Priester 1941, die „Sponsagedanken“ 1942, das Gebetbüchlein „Himmelwärts“ und der „Hirtenspiegel“ 1943) sind weitgehend Meditationen über das Leben aus der Begegnung mit Christus, wobei das marianische Moment wie selbst-verständlich immer einfließt.

1.4. Aus den Jahren 1946 bis 1962 sei zunächst hingewiesen auf die Tagung „Das katholi-sche Menschenbild“ 1946. Die ungeheuren Grausamkeiten, die im Namen der Ideologie vom arischen Menschen verübt wurden und die damit einhergehende Enttäuschung am Menschen selbst versucht P. Kentenich auf zuarbeiten, indem er den Blick auf Jesus Christus lenkt und ihn in Anlehnung an Nietzsches „Ecce homo“-Motiv als den wahren Menschen bezeichnet.

Direkt nach dem totalen politischen und sozialen Zusammenbruch wendet Kentenich in der Tagung „Krönung Mariens“ 1946 den Blick auf den Neuaufbau einer christlichen Gesell-schaftsordnung, worin Christus als König und an seiner Seite Maria als mütterliche Königin die Sorge für eine Einheit übernehmen, die der Würde des Menschen in Freiheit ge recht wird.

Im sog. Turowskibrief 1952 findet sich eine kritische Auseinandersetzung mit dem marxisti-schen Modell einer totalitären Plangesellschaft und der westlichen Industrie- und Konsumge-sellschaft mit ihren vermassenden Einheitstendenzen und entwürdigenden Sachzwängen. Im Blick auf beide Gesellschaftsmodelle arbeitet P. Kentenich die jesuanische Botschaft von der Vaterliebe Gottes heraus, die in ihrer vorsehenden Sorge sowohl das persönliche Wohl des Einzelnen, wie auch die übergreifende Ordnungsstruktur des Ganzen (das bonum commune) umfasst. Der Akzent verlagert sich eindeutig auf die liebende Sorge für den Einzelnen, um von der Botschaft Jesu Christi vom Vaterreich her der Tendenz zur Vermassung, der Bin-dungslosigkeit, der Anonymität ein anderes Orientierungsbild entgegenzustellen.

1.5. Um die Zeit des Zweiten Vatikanums (1962-1965) wendet sich P. Kentenich mit größerer Deutlichkeit dem Thema des Paschamysteriums zu und betont darin die unzertrennliche theo-logische Einheit von Karfreitag und Ostern, von Selbsthingabe bis in Tod und Verklärung. Er zeigt, wie dieses Paschamysterium die persönliche Lebensgeschichte, die Welt- und Heilsge-schichte durchzieht und macht es für das Leben des Christen fruchtbar, so dass es seinem geschichtlichen Weg in der Welt Sinn und Dynamik verleiht. Im Kontext einer pluralistischen Gesellschaftsordnung greift P. Kentenich auf die Semina-Verbi-Lehre der griechischen Väter zurück. So wird die Christologie zum Ort, der eine Weite des Horizonts eröffnet, einen frucht-baren Dialog der Christen mit anderen Völkern, Religionen und Kulturen ermöglicht und eine Inkulturation des Evangeliums fördert.

2. Ziel: Hinführung zu persönlicher Christusgebundenheit

Die pädagogische Fruchtbarma-chung des christlichen Glaubens an Jesus Christus zielt darauf ab, die biblischen und dogma-tischen Aussagen mit ihrem objektiven Wahrheitsgehalt in ihrer Werthaftigkeit für das Leben des in der heutigen Welt seinen Glauben lebenden Christen aufzuschließen und transparent zu machen. Jesus Christus wird in diesem pädagogisch-spirituellen Kontext nicht nur als ein dem Christen gegenüberstehendes ethisch-religiöses Vorbild vor Augen gestellt, das in einer entsprechenden persönlichen Lebensführung nachzuahmen wäre und das die Verpflichtung zu einer sozial-karitativen Aktivität einschließt.

Mehr noch zielt P. Kentenich darauf ab, den Einzelnen in eine persönlich-personale Bindung an die Person Christi hineinzuführen. Diese Beziehung umfasst die Ganzheit des Lebens und der Person mit ihren vielfältigen Dimensionen: Sie ist eine „Seins-, Lebens-, Schicksals-, Her-zens- und Wirkgemeinschaft“ mit Jesus Christus. Grundgelegt in der Taufe (als Seinsgemein-schaft) hilft sie, in eine Teilnahme am Leben und Schicksal Jesu Christi, an seinem kindli-chen, wachsenden und reifenden Leben, an seiner Erniedrigung, seinem Leiden, Sterben und an seiner Auferstehung und Verklärung, hineinzureifen. In dieser lebendigen Christusbezie-hung entfaltet der Christ seine gläubige und menschliche Existenz zu einer Vollreife seines Menschseins als Mann und Frau. Insofern kann man mit Recht feststellen, dass die christolo-gischen Aussagen bei P. Kentenich zugleich auch immer anthropologische Aussagen sind.

Die durch die persönliche Christusbeziehung grundgelegte gemeinschaftliche Dimension in-spiriert ein Kirchen- (Kirche als Leib Christi und als Volk Gottes) und Gesellschaftsbild (Einheit in Ehrfurcht vor berechtigter pluraler Vielfalt und vor der Würde des Menschen) und fordert heraus zur Übernahme einer Verantwortung für Welt und Geschichte (für eine „marianische Christusgestaltung der Welt“ unter sorgsamer Berücksichtigung der Zeichen der Zeit).

3. Das Christusbild der Beziehungen

3.1. Das Ringen um das ganze Christusbild

Die Hinführung zur Christusgebundenheit ist auf die Erfassung des „ganzen“ Christus gerichtet. In diesem Sinne will verstanden werden, wenn J. Kentenich den Bezug herstellt zum geschichtlichen, eucharistischen und mystischen Aspekt im Christusgeheimnis. Im historischen Dasein Jesu leuchtet auf, dass er unser menschliches Leben in allem geteilt hat. In seinem Wort und Handeln, Leben, Sterben und Auferstehen bricht Gottes Reich an. Die Gemeinschaft mit Jesus führt zum Vater im Himmel. Sie wird grundgelegt im Sakrament der Taufe und realisiert sich von neuem im Geheimnis der Eucha-ristie, in dem die Vielen ein Leib werden. Im geheimnisvollen Leib Christi wird die Seins-, Le-bens- und Schicksalsgemeinschaft mit Jesus Christus zur Verbundenheit der Glieder unter-einander. In Schriftlesung, Liturgie und Anbetung sowie im solidarischen Miteinander wird das Liebesbündnis mit Jesus Christus immer mehr vertieft.

Das Christusbild in seiner Ganzheit lebt nur in der Gesamtheit der Kirche, einzelne seiner Grundzüge in den exemplarischen Schulen der Nachfolge. In diesem Sinne hat J. Kentenich immer wieder hingewiesen auf das Christusbild der klassischen Orden: den armen, lehrenden und kämpfenden Christus im franziskanischen, dominikanischen und jesuitischen Weg der Nachfolge. J. Kentenich ist der Überzeugung, dass in Schönstatt als Kirche im Kleinen ver-schiedene Christusbilder ihren Platz haben. Diese stehen nicht in Spannung oder gar Wider-spruch zur dreidimensionalen Frömmigkeit Schönstatts und ihrem Brennpunkt, dem mariani-schen Liebesbündnis und der Ausrichtung auf den Vatergott im Vorsehungsglauben. Beide Momente werden deutlich in dem, was P. Kentenich im engeren Sinne als Christusbild der Schönstatt-Bewegung charakterisiert: das Christusbild der Beziehungen.

3.2. Originelle Grundlinien der Christologie bzw. Christusfrömmigkeit P. Kentenichs zeigt ein Ansatz, den er 1955 formuliert. Er arbeitet drei Dimensionen „unseres“ Christusbildes heraus: „Unser Heilandsbild hat drei Dimensionen. Es strahlt vor uns vornehmlich unter einem dreifa-chen Gesichtspunkte auf. Das heißt: Wir verlieben uns mit Vorliebe in des Heilands Grundbe-ziehung zu seinem Vater, zu seiner Mutter und zu den unsterblichen Seelen. Wir können da-für auch sagen: Unser Heilandsbild ist marianisch und apostolisch gefärbt und patrozentrisch orientiert. Oder: Des Heilands Vatergebundenheit, seine Marien- und Seelengebundenheit hat es uns angetan.“ (CN 1955, 182f).

Wie der Text ausführt, geht es nicht bloß um drei Perspektiven oder Dimensionen, sondern um „Grundbeziehungen“, um eine dreifache „Gebundenheit“. Die Gestalt Jesu Christi in ihrer Ganzheit wird unter der Perspektive ihrer Beziehungen betrachtet.

– Patrozentrische Orientierung – Jesus Christus ist als Sohn Gottes im Heiligen Geist auf sei-nen Vater ausgerichtet. Das Christusbild P. Kentenichs ist grundlegend trinitarisch geprägt. Diese trinitarisch-patrozentrische Ausrichtung steht auf dem Hintergrund einer umfassenden Geschichtskonzeption, bei der Christus und Christen in derselben trinitarischen Dynamik ste-hen: „Der Heiland (hat) uns als seine lebendigen Glieder mit sich zum Vater genommen. Er kann einfach nicht anders handeln. Er sagt ja so klar: „Ich bin vom Vater ausgegangen und in die Welt gekommen; und ich verlasse die Welt wieder und kehre zum Vater zurück“ (Joh 16,28). Damit kennzeichnet er den großen Heilsweg, den auch wir in ihm und mit ihm gehen müssen: A Patre ad Patrem. Der Heiland zieht uns als seine Glieder in geheimnisvoller Weise in seine Kindschaft hinein: und so werden wir in ihm erst in voller Wahrheit echte Vaterkinder; wir werden es in einer Weise, die alles menschliche Planen und Können weit übersteigt.“ (CN 1955, 448).

Diese patrozentrische Konzeption wirkt sich auf das Geschichtsbild aus: Alle Geschichte steht unter dem liebenden Heilshandeln Gottes (>>Vorsehung). Somit ist eine prinzipielle Trennung von Heils- und Profangeschichte, wenigstens im Grundansatz, überwunden. Auch das Men-schenbild wird von dieser Patrozentrik geprägt: wo Gott primär als väterliche Liebe erfahrbar wird, darf sich der Mensch als Liebespartner in der Gottesbegegnung erfahren. Er steht nicht unter Leistungsdruck, sondern in der Kraft der Liebe. Wurzel der vielfältigen Formen der Lie-be ist die Kindesliebe als die Fähigkeit, Liebe zu empfangen und sich selbst risikobereit und angstfrei an Personen und Aufgaben hinzugeben. Kindschaft dem Gott der Liebe gegenüber ist die unaufgebbare Wurzel für gelebte Solidarität und Geschwisterlichkeit (>> Kindlichkeit).

– Bindung an Maria – P. Kentenich spricht von einer „Zwei-Einheit“ von Christus und Maria in der göttlichen Heilsökonomie. „Wegen der innigen Zweieinheit zwischen Christus und seiner Mutter bestimmt unser Heilandsbild auch gleichzeitig unser Marienbild. Die Gottesmutter steht vor uns als die große christusgestaltete und christusgestaltende Frau. In beiden Fällen aber allezeit in Christus und mit Christus auf den Vater hingeordnet.“ (CN 1955, 183).

Maria ist die christusgestaltete Frau. Sie ist die vollerlöste Frau, der Mensch voll der Gnade Christi. In ihr ist die „neue Schöpfung“, von der Paulus spricht, schon ganz Wirklichkeit ge-worden. Sie ist der unverfälschte Spiegel (speculum iustitiae), der in ihrem Menschsein die Herrlichkeiten der Christussonne auffängt und widerspiegelt. Sie erweist sich als Weg, der zu Christus hinführt. In ihrer Mutterschaft bringt sie nicht nur den historischen Jesus Christus zur Welt, sondern hilft durch alle Zeiten auch bei der geistigen Geburt Christi in den Seelen der Menschen mit. Sie ist christusgestaltende Frau, Erzieherin hinein in die reife Christusgestalt. Maria ist Christusgebärerin, Christusträgerin, Christusbringerin für jeden Christen, damit Christus in ihm geboren wird. Zur-Welt-Bringen schließt auch die Sorge um das Wachstum und die pädagogische Ausreifung der Christusgestalt im gläubigen Menschen ein. Insofern ist Maria Mutter und Erzieherin des christusgestalteten Lebens in den Gläubigen.

Maria wird so zum Symbol der inkarnatorischen Dimension der Christusgnade. „Unser Chris-tusbild ist marianisch gefärbt“. Damit ist die inkarnatorische Struktur der Gnade ausgesagt und angezielt. Christusglaube wird vor Verflüchtigung in Abstraktheit und Ideologie bewahrt und gewinnt Konkretheit und Gestaltungskraft.

– Ausrichtung auf das Apostolat – Jesus Christus ist als Sohn der Gesandte des Vaters. Er ist in diese erlösungsbedürftige Welt mit einem Auftrag gekommen, den er vom Vater erhalten hat. P. Kentenich hebt besonders stark die Erfahrbarkeit Gottes in der Welt hervor. Jesus of-fenbart den Vater und seine liebende Menschenfreundlichkeit, seine reiche Barmherzigkeit, indem er sie durch seine Taten (Wunder, Art des Umgangs mit den Menschen, Männern wie Frauen, Gebildeten wie Ungebildeten, Pharisäern und Sündern) und seine Worte erfahrbar macht. Liebende Christusbeziehung ist immer auch „Aufgaben- und Sendungsgemeinschaft mit Christus“, ist eine Teilnahme am „prophetischen Sendungsbewusstsein“ Christi und an seiner Fruchtbarkeit. Es ist unsere Aufgabe, am Auf- und Ausbau des Vaterreiches hier auf Erden mitzuarbeiten, also die Vaterunser – Bitte zu unserem apostolischen Programm zu ma-chen: Vater, zu uns komme dein Reich!

Akzentuierungen in der Gesamtgestalt Jesu Christi lässt sich P. Kentenich durch die wech-selnden Facetten der Heilserwartung, wie sie jeweils in einer Zeit oder Kultur lebendig sind, im einzelnen zeigen. Der vorsehungsgläubige Umgang mit den Zeichen der Zeit gibt ihm dabei Aufschluss über die konkrete Dynamik der Heilsgnade, die der Vater durch seinen Sohn Je-sus Christus im Heiligen Geist anbietet und durch die Menschen aufgegriffen wissen will.

Im Licht der Sendung treten wieder die beiden nicht von einander ablösbaren Dimensionen des Individuell-Persönlichen und des Gemeinschaftlich-Sozialen hervor. Christus soll im Ein-zelnen Gestalt annehmen (alter Christus), seine Liebe soll uns zum Dienst an den Menschen drängen und im Mitmenschen die Christuszüge entdecken helfen. Die Sendung endet nicht beim >>„neuen Menschen“, sie drängt dahin, dass die Welt in Christus neue Gestalt annimmt (omnia instaurare in Christo); sie fordert dazu heraus, die Christusherrlichkeiten hinauszu-strahlen und an einer neuen, zeitgemäßen Sozialordnung zu arbeiten, die auf den Grundpfei-lern der Solidarität, der Wahrheit, der Gerechtigkeit und Liebe ruht.


Literatur:

  • Christusverständnis und Christusliebe, Santiago de Chile 1975
  • Unser Christusbild, Münster 1991
  • Unser Christusbild, zwei Bände
  • J. Kentenich, Vollkommene Lebensfreude. Priesterexerzitien (7.-13. Oktober 1934), Vallendar-Schönstatt 1984
  • M. A. Nailis, Werktagsheiligkeit. Ein Beitrag zur religiösen Formung des Alltags, Limburg 1937 (1964) – Vallendar-Schönstatt 1974
  • J. Kentenich, Nova creatura in Jesu et Maria (Sponsa-Gedanken). Geschrieben vom 5.-10.1.1942, Schönstatt 1991, 179 S.

Schönstatt-Lexikon:

Herausgeber: Internationales Josef-Kentenich-Institut für Forschung und Lehre e.V. (IKF)

Verlag: Patris-Verlag, Vallendar-Schönstatt – All rights by Patris-Verlag – www.patris-verlag.de

Online-Präsentation: Josef-Kentenich-Institut e.V. (JKI) – www.j-k-i.de

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