KR-2 DE 32

32. Die Psychologie der Marienverehrung

Obwohl die Marienverehrung Schönstatts, aus dem Liebesbündnis von 1914 hervorgegangen, ihr Fundament in der objektiven Stellung der Gottesmutter hat, also dogmatisch begründet ist, ist sie dennoch besonders zeitgemäß und deshalb pädagogisch und psychologisch besonders relevant. Gnade und Natur spielen ja zusammen, Schöpfungsordnung und Erlösungsordnung bedingen sich.
Die Marienverehrung, die in der Marianischen Kongregation in Schönstatt im Mai 1914 aufbrach und sich besonders in den Kriegseinsätzen der Soldaten in der darauf folgenden Zeit bewährte, fand einen literarischen Niederschlag in der 1916 gegründeten Zeitschrift „MTA“.
Im Januar 1917 fand in Düsseldorf eine Pastoraltagung zur Jugenderziehung statt, auf der Prof. Rademacher, Pastoraltheologe in Bonn, ein Referat über den seelsorglichen Wert der Marien- und Heiligenverehrung hielt, in dem er die Zeugnisse aus der „MTA“ auswertete. Die warme Marien­verehrung, wie sie in der „MTA“ zum Ausdruck kam, fand vor Drucklegung des Referats Kritik beim Generalsekretariat: sie sei wohl „nicht hausbacken genug“, um in den Jugendvereinen nachgeahmt werden zu können; auch fehle den meisten Jugendlichen der rechte Anknüpfungspunkt für die Marienverehrung, nämlich ein unerschüttertes Kindesverhältnis zur leiblichen Mutter.
Pater Kentenich antwortet auf diese Bedenken in einem Brief vom 8. April 1917 an Prof. Rademacher, mit dem er vorher schon in brieflicher Verbindung stand. Darin legt P.Kentenich die psychologischen Hintergründe der in Schönstatt gepflegten Marienverehrung dar und macht so verständlich, weshalb er sie für die Jugend als allgemein gültig ansieht. Der folgende Text ist der Hauptteil dieses Briefes.
Es mag der Mühe wert sein, darauf aufmerksam zu machen, dass Pater Kentenich die in Schönstatt damals gewachsene Marienverehrung zwar psychologisch begründet, sie aber nicht nur aus psychologischen Gründen erklärt. Die Gnade spielt immer eine wesentliche Rolle und erhöht, was von der Natur aus gepflegt wird.
Es handelt sich um eine frühe Schrift Pater Kentenichs aus dem Jahre 1917. Die Sprache, inzwischen schon fast 100 Jahre alt, wirkt etwas antiquiert. Sie soll aber als Zeugnis für den damaligen Briefstil und für den Umgang der Priester untereinander stehen bleiben.

Der Text ist veröffentlicht in: Ferdinand Kastner, Unter dem Schutze Mariens, Paderborn 1939, S. 254-260.


… Der Geist, das Leben, das sich in der MTA widerspiegelt, will beurteilt werden als eine reifere, nicht als die letzte und überhaupt erreichbare Wirkung eines planmäßigen Ineinandergreifens, zeitweilig eines Wettlaufes zwischen Natur und Gnade. Einen verhältnismäßig hohen Grad des Gnadentriumphes über die spröde Natur möchte ich diese Wirkung nennen. Folgerichtig lässt sich aus dem Material nur ein Doppeltes nachweisen:
a) die Fruchtbarkeit der Marienverehrung, die ja die Wurzel der sodalizischen Frömmigkeit ist (103);
b) die psychologischen Anknüpfungspunkte, die die Marienverehrung im Herzen des Jugendlichen findet.

Die Gnade hebt die Natur nicht auf, im Gegenteil, sie durchdringt und vervollkommnet sie. Was nur keimhaft als Anlage in ihr schlummert, das erweckt die Gnade zum Leben, und je vollkommener die Gnade herrscht, desto vollkommener sind auch die keimhaften Anlagen der Natur ausgenutzt und entwickelt. Da aber die Marienverehrung der MTA nach Voraussetzung einen verhältnismäßig hohen Grad des Triumphes der Gnade über die Natur enthält, halte ich das gebotene Material für recht geeignet zur psychologischen Analyse…

Wenn darum die Anlage meint, die Marienverehrung der MTA sei nicht hausbacken genug, um in den Jugendvereinen nachgeahmt zu werden, so gebe ich das ohne weiteres zu, füge aber sofort bei, dass sie sich überhaupt nirgendwo, auch nicht in anderen Missionshäusern oder Klöstern nachahmen lässt. Zweck und Ziel, zumal wenn die Gnade eine ausschlaggebende Rolle spielt, kann man nicht nachahmen; man kann sie höchstens erbeten und in dem Sinne erstreben, dass man, soweit die eigene Mitwirkung in Frage kommt, sorgfältig Mittel sucht und erprobt, die zum Ziele führen könnten.

Welches sind nun die Mittel, deren ich mich zu bedienen pflege?

Es sind im Wesentlichen dieselben, die jeder Vereinsleiter anwenden kann. Um Ihnen einen kleinen Überblick zu gewähren, schreibe ich Ihnen einige Gedanken zur psychologischen Analyse der Marienverehrung.

I. Der Akt der Marienverehrung ist formaliter simplex, virtualiter triplex oder etwas unphilosophisch ausgedrückt: er ist zusammengesetzt aus drei Teilkomponenten: Hochachtung, Vertrauen, Liebe. Formalobjekt der einzelnen Komponenten ist in der Gottesmutter ihre Größe (Domina – Regina), ihre Macht (Advocata), ihre Liebe (Mater). Dementsprechend tritt der Marienverehrer in dreifache Beziehung zu Maria: als Servus (Diener, Ritter), als Cliens (Schutzbefohlener), Filius (Kind). Kurz sind diese Worte ausgedrückt auf dem Titelbild unserer MTA in der Konsekrationsformel: Eligo te in Dominam, Matrem, Advocatam, tuere me Servum, Clientem, Filium tuum (104).

a) Jeder Akt der Marienverehrung muss aus Hochachtung, Vertrauen, Liebe, wenn auch in ganz geringem Grade, zusammengesetzt sein.

b) Individuell verschieden wird sie, je nachdem im einzelnen Subjekt entsprechend den Anlagen und Bedürfnissen der eine oder andere Komponente in diesem Mischungsverhältnis vorherrscht. So kann der hl. Stanislaus als typischer Vertreter der kindlichen, der hl. Joh. Berchmans als Typ der ritterlichen Marienverehrung gelten.

c) Der Grad der Marienverehrung wird bestimmt durch den Grad der Einzelkomponenten oder des einen oder anderen von ihnen.

2. Jede Gewohnheit kommt zustande per repetitionem actuum (105), der psychologische Akt durch Verbindung des Formalobjektes mit der Seele. Formalobjekt ist in unserem Falle die Größe, Macht und Liebe der Gottesmutter. Diese einfachen Wahrheiten sind für den Jugendbildner und Seelsorger von großer Wichtigkeit, mag er nun als geistlicher Leiter des Vereins oder als väterlicher Freund und Berater der einzelnen (Seelenführer, Beichtvater) seine Tätigkeit entfalten.

a) Sowohl der Vereinsleiter wie der Seelenführer muss verstehen, in der Sprache des Jugendlichen zu sprechen, er muss selbst dogmatisch, aszetisch, speziell marianisch, theoretisch und praktisch durchgebildet sein oder sich wenigstens alle Mühe geben, es zu werden. Besonderes Gewicht ist darauf zu legen, dass er sich im Falle des Falles freimacht von allen Fesseln, die frühere, falsche religiöse Beeinflussung ihm selbst geschlagen hat.

b) Dem Vereinsleiter muss die Kunst eignen, seine sicheren, tiefen, mariologischen Kenntnisse nach den drei angegebenen Gesichtspunkten überzeugend, begeisternd und erwärmend in seinen Vorträgen zu verwerten. Er darf dabei nicht außer Acht lassen, dass die Entwicklungsjahre, so einheitlich auch sonst ihre Charakteristik sein mag, doch mannigfache Veränderungen und Abstufungen aufweisen. Die muss er erkennen, um mit psychologischer Anpassung bald den Ritter, bald das Kind in seinen Jungen groß zu ziehen.

c) Am fruchtbarsten und vielleicht auch am schwierigsten ist die seelsorgliche Einzelbehandlung. Es gilt, je nach individueller Veranlagung und augenblicklichen Bedürfnissen dem einzelnen gerade den Einzelkomponenten näher zu bringen, gerade den psychologischen Akt herauszulocken und durch Wiederholung zur Gewohnheit zu verdichten, der eine individuelle und organische Entwicklung und möglichst fruchtbare, seelsorgliche Ausnutzung wahrer Marienliebe sichert. Gewiß braucht man dazu etwas psychologisches und theologisches Wissen, aber nicht sonderlich viel Zeit, wenigstens nicht mehr als die Erfüllung der Forderungen, die eine moderne Jugendpflege und als deren Widerhall der Düsseldorfer Kursus (106) aufstellt. Mit Beifall nahm die Versammlung beispielsweise die Ausführungen Könns über individuelle Behandlung der Pönitenten und Kommunikanten auf. Sie sind Ew. Hochwürden aus seinen Schriften bekannt. Man gebe den empfohlenen Mitteln eine marianische Färbung, z. B. wähle das Motiv aus der Mariologie, lasse zur Buße eine kleine geistliche Lesung halten über die Muttergottes, gewöhne den Pönitenten daran, morgens und abends das Gebet: „O meine Gebieterin, o meine Mutter“ zu beten, lasse das Abendgebet kniend verrichten, eine kleine Selbstüberwindung üben, einen Fehler, besonders den Hauptfehler bekämpfen: alles aber aus Liebe oder Dankbarkeit oder aus ritterlicher Hochachtung gegen die Gottesmutter. Das sind Kleinigkeiten, aber sie führen zum Ziel. Sie sollen ja nur Anknüpfungspunkte für die Gnade sein, die einen großen Teil der Arbeit leisten muss. Kurz, Marienliebe, Marienverehrung darf nicht isoliert und nebenbei gelehrt und geübt werden; wer ihren ganzen Segen an sich erfahren, anderen zugänglich machen will, der muss sie in aller Form zum Erziehungsprinzip erheben, das allen anderen Erziehungsmitteln eine bestimmte Färbung gibt und sie befruchtet und wiederum von ihnen befruchtet wird. So sollte es in allen Marianischen Kongregationen gehalten werden: Durch Maria, mit Maria, wie Maria.

3. Eine erleuchtete Seelsorge begnügt sich nicht damit, Marienverehrung mit feinem theologischen und philosophischen Verständnis den vorhandenen Bedürfnissen anzupassen. Sie erblickt eine weitere Hauptaufgabe darin, neue Bedürfnisse zu wecken, zu vertiefen, zu steigern. Hier zeigt sich wieder recht deutlich die organische Verbindung wahrer Marienliebe zu dem ganzen Erziehungs­system. Alle Forderungen der modernen Jugendpflege, wie sie in Düsseldorf zur Sprache kamen, ließen sich in diesem Zusammenhang wiederholen. Nur müssten Sie nach den obengenannten Gesichtspunkten umgruppiert werden. Ich begnüge mich mit einigen Andeutungen:

a) Hochachtung, Ritterlichkeit setzt Verständnis voraus, im allgemeinen für sittliche und religiöse Größe, im besonderen für Übertragung des jugendlichen Dranges nach Kraftentfaltung und Größe auf die Eroberung der Innenwelt und auf die Verbreitung und Vertiefung des Reiches Gottes hier auf Erden (Selbstheiligung und Apostolat). Mittel, dieses Verständnis zu wecken, zum Bedürfnis und zur Tat fortzuentwickeln (Apostelsinn, Apostolat), wurden in verschiedenen Referaten angegeben (von Prof. Mausbach und Dr. Nieder). Gute Dienste könnten ferner leisten zu richtiger Selbsterkenntnis und ritterlicher Selbstbehauptung die lebenskundigen Anregungen Försters (107), die in zwei Broschüren erschienenen Versuche von Dr. Krucken und die Schriften Könns. Ist der Boden so vorbereitet, dann ist es leicht, den werdenden Mann zum Ritter im Dienst der Gottesmutter zu machen, wie wiederum der Gedanke an die Herrin und Gebieterin des Herzens nach und nach wie mit Zaubergewalt sein ganzes Wesen durchdringt und seinen ritterlichen Tatendrang in ungeahnter Weise beschwingt.

b) Um das Bedürfnis nach Vertrauen (Advocata – Cliens) und Liebe (Mater – Filius) zu vertiefen, bietet das augenblickliche natürliche Verhältnis zwischen Mutter und Kind in diesem Lebensalter durchschnittlich nur wenige fruchtbare Anknüpfungspunkte. „Familiensinn und Anhänglichkeit an die Mutter sind manchmal stark herabgemindert“, heißt es in dem Briefe des Generalsekretariats. Ich möchte statt „manchmal“ – „oft“ setzen und dieses „oft“ in gleicher Weise auf meine Jungen wie auf die Volksjugend ausdehnen. Experimente und Nachforschungen habe ich allerdings in dieser Richtung noch nicht angestellt. Aber bedenken Sie, meine Jungen befinden sich auch in den Entwicklungsjahren, in denen das Unabhängigkeitsgefühl spontan jede Fessel abstreifen will und die Bande zwischen Mutter und Kind stark lockert. Ferner bringen unsere Jungen jährlich nur eine Ferienzeit in der Heimat zu, sind also ganz selten von greifbarer Mutterliebe umgeben. Diese Beschränkungen werden ihnen umso weniger fühlbar, je größer die Wohltaten sind, die ihnen hier an Geist und Körper erwiesen werden. Ob der Briefschreiber wohl im Ernst glaubt, dass bei Missionsschülern (ich benütze absichtlich die Mehrzahl), bei deutschen, nicht französischen Missionsschülern in den Entwicklungsjahren die natürliche Kindesliebe sich in so zarten Formen äußert wie die übernatürliche Liebe zur Gottesmutter in der MTA?

Jedenfalls habe ich, weil unpsychologisch, niemals mit Nachdruck den Hebel an dieser Stelle angesetzt. Die Psychologie weist einen ganz anderen Weg, der zudem und überall leicht zum Ziel führt, wo nach Anweisungen des Kurses erzogen wird. Das Verhältnis zur Mutter wird gelockert auch da, wo diese sittlich einwandfrei lebt, weil der Junge sie nicht mehr so notwendig hat, nicht mehr so hilfsbedürftig ist. Natur und Übernatur bewegen sich jedoch in diesem Falle in entgegengesetzter Richtung. Während der werdende Mann körperlich und geistig sich streckt und reckt, kräftiger und selbständiger wird, ist sein geistiges, übernatürliches Leben mehr denn je bedroht von den erwachenden Leidenschaften, von der verführerischen Umgebung usw. Er fühlt sich innerlich schwach, hilflos wie ein unmündiges Kind. Hier ist der archimedische Punkt, wenn es mir gelingt, dem Jungen seine Hilflosigkeit zum Bewusstsein zu bringen. Schwer ist das nicht. Der Jugendbildner arbeitet ja bereits verständnisvoll an der richtigen Wertung religiös-sittlicher Kraftentfaltung, er behandelt nach der applaudierten Forderung Könns seinen Pönitenten individuell, d.h. er hilft ihm seine besonderen Fehler zu erkennen, anzuklagen und zu bekämpfen. Jetzt muss er einen kleinen Schritt weitergehen. Trotz seiner aufrichtigen und besten Vorsätze fällt der Junge immer wieder. „Gelt, da siehst du; wie schwach und hilflos wir aus uns selbst sind!“

In seinen Vorträgen hat der Präses ein festumrissenes, klares Bild von der Güte, Macht und Mutterliebe Mariens entworfen. Hier in privater Seelenberatung weise er an der rechten Stelle warm und erwärmend, überzeugt und überzeugend darauf hin. Die Gnade kommt hinzu. Und sie lässt gewiss nicht auf sich warten. Und dann sollen Sie einmal sehen, wie das Wort „Himmlische Mutter“ bald einen anderen Klang bekommt, mag er auch zu seiner leiblichen Mutter nicht in innigem Verhältnis stehen. Vergleichen Sie MTA S. 89 die kindlich warme Marienliebe und S. 90 den vielsagenden Satz: Die Annäherung an meine leibliche Mutter hat ihren Anfang genommen… – Die Marienliebe unserer Sodalen nimmt so starke Formen an, nicht wie die Anlage irrtümlich und irreführend meint, weil sie Missionsschüler sind, sondern weil sie mit der Erziehung, wie der Kurs sie im wesentlichen auch für die Volksjugend fordert, zum Heere gingen, weil das Kriegsleben mit seinen Gefahren die geistliche und oft auch (im Granathagel) körperliche Hilflosigkeit in einzigartiger Weise zum Bewusstsein bringt und weil die Gnade sich diesem Zustande und der psychologisch orientierten Eigenarbeit gern und überfließend anpasst. Es ist mehr als eine Vermutung, wenn ich behaupte, dass auch der Junge aus dem Volke, der nach den Rezepten des Düsseldorfer Kursus und in der Form, wie ich sie dargelegt habe, erzogen wird, ähnliche Wirkungen an sich erfährt. Aprioristisch lässt sich das dartun nach denselben psychologischen Gesetzen, die für beide Teile wesentlich gelten. Und a posteriori (108)? Ich habe einiges Briefmaterial gesammelt von einfachen Soldaten, Jungen aus dem Volke. Es sind freilich Leser der MTA. Das bestärkt aber nur noch meine Vermutung, dass die psychologische Analyse dieses und ähnlichen Materials meine Anschauungen stützen würde.


Schönstatt-Lexikon Online: Maria, Psychologie der Zweitursachen

(103) MTA I, S. 59
(104) Ich erwähle Dich zur Herrin, Mutter und Advokatin. Nimm mich an als Deinen Diener, Schutzbefohlenen und als Dein Kind.
(105) Durch Wiederholung der Akte, also durch Übung
(106) Eine Pastoraltagung über Jugenderziehung vom 2.– 4. Jan. 1917, auf der Prof. Rademacher den Vortrag hielt, der die Antwort P. Kentenichs auslöste.
(107) Unter den vielen Namen dieses Abschnitts verdient besondere Erwähnung Friedrich Wilhelm Förster (1869 – 1966), der – neben politischen und philosophischen Werken – mit seinen pädagogischen Schriften, die eine neue Erziehung zur Charakterbildung forderten, P. Kentenich verwandt war; so sehr, dass sich in der Vorgründungs­urkunde ganze Auszüge aus einem Werk Försters finden.
(108) A priori: im vorhinein – a posteriori: im nachhinein

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