KR-3 DE 58

58. Die versteckte Sehnsucht des modernen Menschen nach dem unendlichen Gott

Der vorliegende Text ist interessant und typisch von zwei Gesichtspunkten.
1. Er gibt Zeugnis von der Fähigkeit P. Kentenichs, Strömungen der Zeit mit einer prophetischen Sicht, vom Horizont Gottes aus, zu interpretieren: der Expansionsdrang, der Zug zur absoluten und unbegrenzten Freiheit im heutigen Menschen ist letztlich ein versteckter Schrei nach Gott, dem Unendlichen.
2. Dieser Gott in seiner Größe und Unendlichkeit ist uns allerding nur oder wenigstens am besten zugänglich in der Weise, wie er sich offenbart und zum Menschen bezieht. Seine Unendlichkeit wird endlich und uns dadurch zugänglich, dass er sich als Vater offenbart, uns seinen Sohn sendet, im Heiligen Geist in uns wirkt und uns in das Erlösungswerk Christi hinein bindet. Unser Modell in diesem Beziehungsgefüge auf Gott hin ist die Gottesmutter. Der Text spricht von Gott und bezieht ihn gleichzeitig zu uns.
Der Text ist entnommen dem „Oktoberbrief 1949“ (Vallendar 1970) S. 99 – 105.
Der Oktoberbrief 1949, sehr stark geprägt von Erkenntnissen und Erfahrungen der Zeit im Konzentrationslager Dachau, möchte der Schönstattfamilie das Erbe und die spezifische Sendung des hl. Vinzenz Pallotti nahe bringen. Dessen Gottesbild als den unendlichen, auf den alles in der Schöpfung hinzielt, wird von P. Kentenich übernommen und in seine marianische Spiritualität des Organismus integriert.


In Pallotti leuchtet uns das Morgenrot der Zukunft. Er stellt in seiner Person die Antizipation des Gottes-, Menschen- und Gemeinschaftsbildes dar, das übermorgen Gemeingut weitester Kreise werden möchte. Er verkörpert das Ideal, auf das alle Triebkräfte der Gegenwart und Vergangenheit, alle Verirrungen und positiven Erträgnisse der verflossenen vier Jahrhunderte hinweisen wie auf ihren letzten Sinn und das von Gott erstrebte große geheime Ziel.

Was seinem Wesen vor allem eignet, was seiner Seele das originellste Gepräge gibt, ist der Zug zum Unendlichen. Das Jenseitige, das Göttliche, das Übernatürliche hat es ihm angetan: aber alles unter dem Gesichtspunkte des Unendlichen. Das Endliche, Kreatürliche, Irdische war für ihn stets vom Schimmer des Unendlichen überstrahlt, war nur Spiegel und Wegweiser, Transparent und Tor. Darum fasst er es auch weniger in seinem Eigen- als vielmehr in seinem Symbolwert auf. So erklärt sich beides gleichzeitig in seinem Leben: seine Nähe und seine Ferne zu allem Irdischen, zu allem Geschöpflichen, zu allem Diesseitigen. Sein Werk darf als sein erweitertes Ich aufgefasst werden. Deshalb allüberall der Universalismus und die Unendlichkeits-Tendenz, so wie die dritte Gründungsurkunde sie kündet: Universalismus der Höhe und Tiefe, der Breite und der Länge (111).

Von hier aus könnte man einen stark platonisch-augustinischen Zug in seinem Denken und Wollen feststellen. Alles in ihm drängt elementar hin zur Erstursache, hin zu Gott, dem Unendlichen. Die Zweitursache bleibt stark im Hintergrunde. Dort, wo er es mit den Geschöpfen, mit dem Endlichen zu tun hat, hat er keine Ruhe, bis er alles mit sich empor genommen hat zum Ewigen, zum Unendlichen.

Damit berühren wir den Zug, der – so unwahrscheinlich das auch scheinen mag – dem modernen Menschen im Blute liegt. Sein Fehler, seine Sünde liegt darin, dass er ihn ins Endliche hineingezogen, dass er ihn säkularisiert und naturalisiert hat. So erklärt sich das Drängen der abendländischen Menschheit hin zur Welteroberung: zur geistigen, zur politischen und wirtschaftlichen Weltherrschaft. Die neuen Völker haben denselben Zug übernommen und lassen sich von ihm vorwärtstreiben. Deshalb auch überall das Bestreben, der Natur restlos alle Geheimnisse und Kräfte abzulauschen und zu entlehnen.

Jede Neueroberung hat dieselbe Wirkung, wie sie jedem Irdischen und Geschöpflichen eignet: Es bleibt ein tiefes Unbefriedigtsein zurück. Das Suchen und Forschen beginnt von neuem. Schließlich ist es gelandet beim Stoff, bei der Materie, beim Kollektiv. Tiefer kann es kaum hinab sinken, stärker sich nicht verirren.

Vielleicht hat es keine Zeit in der Geschichte gegeben, die so stark von der Unruhe des Unendlichkeitstriebes bewegt worden ist, aber auch keine, die diesen Trieb so stark und einseitig im Diesseits zu befriedigen suchte, deshalb keine, die so unbefriedigt, unruhig und unglücklich ist wie die unsere.

Pallotti weist nachdrücklich mit jedem Fäserchen seines Seins nach oben: Sursum corda! (112) Der säkularisierte Zug zum Unendlichen muss von seiner Verirrung befreit, von seinen Sklavenketten gelöst werden, damit er sich – ähnlich wie bei ihm – frei entfaltet im gläubigen Schauen des Ewigen, des Unendlichen, und in der Hingabe an den unendlichen persönlichen Gott, der allein unsere Sehnsucht befriedigen, der uns allein frei und froh machen kann.

Laut und lauter ruft bereits dem modernen Menschen jegliche Kreatur zu, nicht zuletzt tun es die Schöpfungen seiner eigenen Hände, in die er seine Sehnsucht nach Unendlichkeit hinein gebannt, hineingerufen, hinein gestöhnt und hinein verkörpert hat: Ich bin nicht dein Gott! Steige höher hinauf! Ob die heutige Welt eine Wiederholung des vorchristlichen Advents erlebt? Ist dieser ausgesprochene Zug ein gutes oder ein schlechtes Vorzeichen? Wer wagt das zu sagen? Dass er überhaupt vorhanden ist, darf man begrüßen. Bedauernswert ist es nur, dass heute ungezählt viele Volksverführer am Werke sind, ihn willkürlich zu beherrschen, ihn bald an diesen, bald an jenen Wagen zu spannen. Ob das, was im heutigen Menschen gesund geblieben ist, sich nicht bald dagegen wehrt und das Joch, die unerträgliche Last abschüttelt? Ob nicht zu erwarten ist, dass das ewige, ständig sich steigernde Unbefriedigtsein eines Tages elementar die Kerkermauern des Diesseits sprengt, alle Verführer in die Wüste schickt, um den Weg nach oben zu Gott, zum Ewigen, zum Unendlichen zu finden?

Da kommt die Existentialphilosophie und lässt auf das Tragen und Ertragen des Unbefriedigtsein den Schimmer des Göttlichen, des Heroischen fallen. Leider Gottes wieder eine Verschiebung der Umkehr. So wird erneut der Unendlichkeitstrieb tiefer hineingestoßen ins Diesseits. Wer wird es noch fertig bringen, die Pforten des Jenseits aufzuriegeln?

Wir glauben fest und zuversichtlich, dass das die Aufgabe der lieben Gottesmutter in heutiger Zeit ist. Sie hat uns einmal den Erlöser gebracht, sie wird es auch heute wieder tun. Das ist unsere große Hoffnung. Deswegen hat sie im Heiligtum zu Schönstatt ihren Thron aufgeschlagen und eine Welterneuerungsbewegung ins Leben gerufen. Wie sie, so tragen wir, die wir ihrer Bewegung angehören, in unserem Herzen die Sehnsucht der ganzen Zeit nach Erlösung. Wir tun es stellvertretend für alle, die die Gnade noch nicht erlangt haben oder sich nicht bemühen, mit ihr mitzuwirken. Sie, die große Christusträgerin und Christusgebärerin, sie, die Dauerhelferin des Heilandes beim gesamten Erlösungswerk, hat unseren Unendlichkeitstrieb in ihrer Schule vor Verirrungen bewahrt. Sie hat ihn stärker und stärker werden lassen.

Freilich ging unsere Entwicklung als Gesamtfamilie langsamer vor sich, als das bei Pallotti der Fall war. Lange Zeit mussten wir die erste Gründungsurkunde von 1914 gewissenhaft leben. So wurden wir vor dem Naturalismus bewahrt, die Tore zum Jenseits blieben uns immer geöffnet. Es musste die zweite Gründungsurkunde dazukommen, die die übernatürliche Einstellung, den Zug ins Unendliche nach allen Seiten hin erweiterte und vertiefte, der erst bei der dritten Gründungsurkunde elementar durchbrechen und unsere Heimat werden konnte. Seither ist das Liebesbündnis mit der lieben Gottesmutter erst zu einem vollkommenen geworden. Es hat sich geweitet zum Liebesbündnis mit dem Gottmenschen, dem dreifaltigen Gott und der ganzen Welt. Die Internationale (113) ist geworden und möchte mit dem Liebesbündnis die gleiche vierfache universelle Haltung: den Infinitismus der Höhe, der Länge, der Breite und der Tiefe in möglichst viele Einzelseelen und Kontinente hineintragen. Deshalb unser ernstes und mühereiches Bestreben, in allen Ländern Filialheiligtümer zu errichten, damit die Mta (114) von dort aus dieselbe Wirksamkeit entfalten kann, wie sie es so reichlich vom Urheiligtum aus tut.

Unser Liebesbündnis schließt alle Faktoren in sich, die Pallottis geistige Verlobung mit der Mutter der Barmherzigkeit am Ende des Jahres 1832 enthält. Freilich bleibt ein wesentlicher Unterschied bestehen: Seine Verlobung ist ein bräutliches Liebesbündnis und gehört einer höheren, nicht alltäglichen, einer mystischen Ordnung an, während das unsere ein kindliches und ein Akt der gewöhnlichen Gnadenordnung ist. Es bewegt sich auf einer Ebene, die jedem strebsamen Katholiken zugänglich gemacht werden kann. Das hindert jedoch nicht, anzuerkennen, dass die Gnaden, die aus dem Bündnis hüben und drüben herausfließen, viel Ähnlichkeit miteinander haben. Es ist ja schließlich die übernatürliche Ordnung, um die es sich in beiden Fällen handelt.

Pallotti spricht von sich selbst wie von einer dritten Person, wo er das große Ereignis berichtet, das einen Höhepunkt in seinem geistlichen Leben darstellt, das Rückschlüsse gestattet auf Größe und Innigkeit der bisher gepflegten Marienliebe und die folgenden geheimnisvoll tiefen Beziehungen zur allerheiligsten Dreifaltigkeit verständlich macht. Er schreibt:

„Um in einem Wunder der Erbarmung über die Undankbarkeit und unfassbare Unwürdigkeit des Armseligsten, der je als Untertan in ihrem Reiche der Barmherzigkeit lebte und leben kann, würdigte sich in ihrer Güte am letzten Tage des Jahres 1832 die große Mutter der Barmherzigkeit, sich geistlich mit diesem Untertanen zu vermählen.
Als Mitgift schenkt sie ihm alles, was sie besitzt, lässt ihn den eigenen göttlichen Sohn tiefer erkennen, und als Braut des Heiligen Geistes gibt sie ihm das Versprechen, dass sein Innerstes im Heiligen Geiste gänzlich umgestaltet werde (115).
Barmherziger Jesus, ohne Zögern erhörest du die Bitten deiner Mutter für einen unwürdigen, undankbaren, gottlosen Menschen, für den schlimmsten Verbrecher, der je auf Erden lebte und leben wird.
Barmherzige Mutter, unbefleckte Königin, voll Mitleid verwendest du dich für den armseligsten, undankbarsten und frevelhaftesten Sünder, den es je gab und geben wird, und erwirkst durch deine Bitten, dass er als Untertan deines Reiches im Reiche der Barmherzigkeit leben darf. (116)
Der Himmel ist voll der Erbarmungen Marias. Ewig will ich die Erbarmungen des Herrn besingen und die Erbarmungen Marias preisen. (117) Mein Gott und mein Alles (118)!“

An dem Vorgang interessiert uns vor allem die reiche Mitgift, die die Gottesmutter in das Bündnis mitgebracht hat. Sie erinnert an Ideen und Gedanken, die uns geläufig sind. Weil wir unser kindliches Liebesbündnis immer als ein gegenseitiges aufgefasst haben, war es für uns selbstverständlich, dass beide Teile Liebesgaben mitbringen müssen, die bestimmt werden durch den Grad der gegenseitigen Hingabe. Wer das Bündnis in der Höhenlage der Inscriptio (119) geschlossen hat, weiß, dass die Mitgift sich hüben und drüben nach dem Gesetz: totum pro toto (120) richtet. Seitdem wir der Gottesmutter alles, was wir unser eigen nennen: Leib und Seele, Hab und Gut und alle Fähigkeiten des Leibes und der Seele, sowie alle unsere Verdienste angeboten haben, erwarten wir von ihr in gleicher Weise alles, das heißt: das Kind auf den Armen und mit ihm den Vater, mit dem sie das Kind teilt, die Feuerzungen über ihrem Haupte, das Ave im Ohr, das Magnificat auf den Lippen – aber auch das siebenfache Schwert im Herzen.(121) Das ist dieselbe Welt, in die Pallotti durch die Gottesmutter so tief eingeführt wurde. Auch wir erwarten von ihr ähnliche Gaben, wie er sie so reichlich erhalten, vor allem eine möglichst vollkommene Umformung in Gott. Wie Pallotti sehen auch wir unsere Aufgabe darin, dieses Liebesbündnis überall zu künden und durch unsere Filialheiligtümer zu erleichtern. So gehen wir in konkreter Weise ein auf seinen Lieblingsgedanken, den er zum Ausdruck brachte, wenn er seine Patres hinaus sandte. Mit einem Hinweis auf das Bild der Gottesmutter pflegte er zu sagen: „Sie ist der große Missionar, sie wird Wunder wirken!“ Gemeint sind damit die Wunder der seelischen Wandlung, die wir nebst der Gnade der seelischen Beheimatung und Fruchtbarkeit als Wallfahrtsgnade von der Mta erwarten. Wie tief die Hingabe war, die er von den Seinen, ja, schlechthin von den Gläubigen erwartete, beweist seine Mahnung:

„Meine Brüder und Schwestern, wir wollen unserer Mutter Maria, die uns über alle Maßen liebt, so völlig uns übergeben, dass wir in Wort und Tat begeisterte Apostel nicht bloß des Gekreuzigten, sondern auch seiner und unserer Mutter Maria seien. Ja, lasst uns Kinder und Apostel Marias sein! Voll Vertrauen auf Gott wollen wir uns bemühen, so in Maria umgewandelt zu werden, dass unser Herz, unsere Regungen, unsere Worte und Blicke, unsere Schritte, überhaupt alles, was wir tun und lassen, ihr gehöre. Seien wir überzeugt, dass jeder, der sich ihr in Wahrheit geweiht hat, nicht nur seine Seele rettet, sondern auf ihre Fürbitte hin auch ein großer Heiliger wird und von Tag zu Tag an Vollkommenheit zunimmt. Daher wollen wir mit großem Eifer den unerschöpflichen Ruhm Marias verbreiten. Wir wollen auch die Herzen aller, wenn es möglich wäre, mit unendlich inniger Liebe zu unserer überaus liebevollen Mutter, Herrin und Königin Maria erfüllen.“

Die Erfahrung von Jahrhunderten zeigt, dass überall, wo noch ein Funke christlichen Denkens und Empfindens lebendig ist, dieses Liebesbündnis mit der Mutter des Herrn willig und freudig eingegangen wird, wo es glückt, sein Wesen verständlich darzustellen. Wo auch der letzte Funke des Christentums erloschen ist, stehen wir in einer Welt, die schon einmal die große Gnade der Verchristlichung erhalten und freventlich von sich gestoßen hat, vor Rätseln, vor unergründlichen Abgründen. Wenn Gott in solchen Fällen nicht überreiche Gnaden zur Verfügung stellt, ist und bleibt menschliches Beginnen hilflos dem Unendlichkeitsdrange gegenüber. Nur Gebet und Opfer und lebendiges Beispiel… bis zur Höhenlage der Blankovollmacht und Inscriptio bleiben als Mittel übrig, um Gottes Erbarmungen auf eine sinkende Welt erneut herabzurufen.

Der Unendlichkeitsdrang hat in Pallotti alles beherrscht: sein Denken und Wollen, sein Lieben und Handeln. Er gab vor allem seinem Gottes-, Menschen- und Gemeinschaftsbild das besondere Gepräge.

Jede religiöse Geistigkeit wird wesentlich durch drei Momente bestimmt: durch die Vorstellung von Gott, vom Menschen (und der menschlichen Gemeinschaft) und von den Beziehungen zwischen Gott und Mensch. Das gilt nicht nur vom Individuum, sondern auch von der Gemeinschaft: etwa von einer Genossenschaft, einer Schule oder einer Richtung. Gott hat selbst den Plan entworfen, der das gegenseitige Grundverhältnis regelt und Licht fallen lässt auf Urbild und Abbild. Er hat diesen Plan in der Heiligen Schrift niedergelegt und durch die Geschichte in mannigfacher Weise erklärt und verständlich gemacht. Wir haben beide Quellen eingesehen: wir haben die Heilige Schrift sorgfältig befragt und der Ausdeutung der Geschichte gelauscht. So verstehen wir, weshalb es verschiedene Geistigkeiten geben kann und muss. Gott ist in sich unendlich groß. Er ist deshalb von seinem Ebenbild in endlos vielen Spielarten nachahmbar. Kein begrenztes Wesen kann ihn vollkommen ausschöpfen und darstellen.


Schönstatt-Lexikon ONLINE: Vinzenz Pallotti
(111) Vgl. Die Gründungsurkunden Schönstatts, S. 75 f.; siehe Text 68.
(112) Erhebet die Herzen. Einladung des Priesters bei der Präfation zu Beginn des Eucharistischen Hochgebetes.
(113) Die Ausweitung des Schönstattwerkes über den deutschen Raum hinaus begann 1934; die Internationale als solche wurde 1944 in Dachau konstituiert, nachdem sich Angehörige der verschiedensten Nationen stellvertretend für ihr Volk in das Liebesbündnis einschlossen. Durch die Auslandsreisen Pater Kentenichs ab 1947 wurde sie zielstrebig ausgebaut.
(114) Mater ter admirabilis – Dreimal wunderbare Mutter, der Titel, unter dem Maria in Schönstatt verehrt wird.
(115) zitiert nach Eugen Weber, Vinzenz Pallotti – Ein Apostel und Mystiker, Limburg 1927, S. 121.
(116) Vgl. A.P. Walkenbach, Der unendliche Gott und das „Nichts und Sünde“ – Die Spiritualität Vinzenz Pallottis nach seinen Tagebuchaufzeichnungen, Limburg 1953, S. 258 und S. 275.
(117) Vgl. E. Weber, a.a.O., S. 121.
(118) Ders., S. 325 ff.
(119) Der Ausdruck „Inscriptio“ ist von Augustinus entlehnt, der die Liebe als „inscriptio cordis in cor“, als Einschreibung der Herzen definiert.
(120) d.h. alles für alles.
(121) Mit diesen bildhaften Umschreibungen möchte P.Kentenich das biblische Marienbild zusammenfassen. Erstaunlicherweise fehlt allerdings die Kana-Szene. Die einzelnen Bilder veranschaulichen die Gnadengaben, die wir im Bündnis mit Maria erwarten dürfen.

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