KR-3 DE 60

60. Die Wirkung des Hl. Geistes in der Seele und die Gabe der Weisheit.

Es liegt in der Weise, wie der Heilige Geist sich offenbarte und sich weiter offenbart, dass er meist im Zusammenhang mit seinen Wirkungen gesehen und verstanden wird.
Der vorliegende Text Pater Kentenichs aus der Oktoberwoche 1950 folgt dieser traditionellen Betrachtungsweise. Typisch ist eher, dass Pater Kentenich die Wirksamkeit des Heiligen Geistes in der Auffächerung der sieben Gaben nicht berücksichtigt, sondern auf das wesentliche Wirken des Heiligen Geistes schaut und dieses mit der Gabe der Weisheit verbindet.
Beachtenswert ist auch, dass sich Pater Kentenich weniger auf die Theologie beruft, vielmehr betont auf die Erfahrung im geistlichen Leben, wobei er offen lässt – vielleicht nur ein wenig andeutet – bis zu welchem Grad er auf eigene Erfahrungen zurückgreift.
Beachtenswert sind außerdem die konkreten Anwendungen auf die Führung einer religiösen Gemeinschaft oder die Seelenlage der heutigen Zeit. Welch vorsehungsgläubige Kraft wird darin sichtbar, dass er die heute schneller eintretenden seelischen Erschöpfungen mit einer positiven göttlichen Intention verbindet!
Die Oktoberwoche 1950 ist wenige Jahre nach der Dachauzeit und der Beendigung des Zweiten Weltkrieges gehalten. Ihr Hauptthema ist das gerade verkündete Dogma von der leiblichen Aufnahme der Gottesmutter in den Himmel. Der marianische Bezug und der Hintergrund des Krieges mit all den Entbehrungen der Nachkriegszeit mögen den Akzent von Hochzeit einerseits und Läuterung andererseits – beides bewirkt der Heilige Geist – noch verschärft haben.
Im vorliegenden Text liegt der Akzent der Ausführungen ganz auf der Wirksamkeit des Heiligen Geistes. Zur Ergänzung sei hier noch erwähnt, dass Pater Kentenich auch der Frage nachgeht, wie wir denn zu einer personalen Beziehung zum Heiligen Geist gelangen können. Als Person offenbart sich der Heilige Geist vor allem in der Person der Gottesmutter, die ja in einzigartiger Weise von ihm „überschattet“ ist. Sie ist, so Pater Kentenichs Auffassung, das „Personalsymbol“ des Heiligen Geistes.

Der Text findet sich in der Oktoberwoche 1950, Schönstatt ²1993, S. 177 – 188.


Ich greife die Gabe des Heiligen Geistes auf, die im Kerne alle anderen enthält: die Gabe der Weisheit. Sie werden dadurch viel stärker angeregt werden, die Gottesmutter zu bitten, sie, die selber die Gaben des Heiligen Geistes als Vas Spirituale (130) in eminenter Weise in sich gehabt, solle uns vor allem den Heiligen Geist mit der Gabe der Weisheit erflehen.

Selbst dem Dogmatiker fällt es schwer, die einzelnen Gaben genau zu unterscheiden, wenn er sie behandelt. Das Wesentliche ist: die Gaben des Heiligen Geistes sind schlechthin die Mittel, die die Seele zur Hochherzigkeit empor treiben. Sie sind es, die die Seele wie auf Flügeln in eine andere Welt hineintragen. Dabei kommt es nicht so sehr darauf an, abzuwägen, ob der Heilige Geist das durch diese oder jene Gabe tut. Und das ist der Grund, weshalb ich summarisch ein paar Worte über die Gabe der Weisheit sage.

Selbstverständlich müssen wir hier in die Schule derer gehen, denen Gott die Gaben in hervorragendem Maße gegeben hat. Lediglich philosophieren führt allein nicht zum Ziel. Entweder darf ich in Seelen hineinschauen, in denen der Heilige Geist wirksam ist, oder ich darf innewerden, dass der Geist Gottes mich selber geführt hat. Das heißt praktisch: wir müssen die Lebenserfahrung befragen. Was schenkt die Gabe der Weisheit der begnadeten Seele? Zusammenfassend dünkt mich, dass die Gabe der Weisheit ein überaus helles Licht und eine außerordentlich große Liebe schenkt, die eine tiefgreifende und umfassende Wandlung bewirken.

Und auf das Letztere kommt es an. Wir müssen gewandelt werden. Das alte Wort des Apostels Paulus wird jetzt beglückende Wirklichkeit: „Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir.“ (131) Und wenn Christus in mir lebt, dann lebt auch sein Geist in mir; der Heilige Geist ist es dann, der in mir lebt.

Wir sprachen gestern davon, dass die Persönlichkeit Christi mit göttlichen Kräften geladen ist. Wann werden diese Kräfte in uns entbunden? Es ist der Heilige Geist, der Geist Christi, der in die Seele einbrechen muss. Hier mag auch der Grund liegen für das starke Drängen nach Einsamkeit und Besinnlichkeit in unseren Kreisen, gleichsam nach einem sich Emportragenlassen in eine andere Welt. Wir können das ja gar nicht selber!

I. Die Gabe der Weisheit ist zunächst ein helles Licht.

Wir wollen Anleihe bei den Mystikern machen. Dann haben wir Vergleiche zur Hand. Wenn es sich um die jenseitige Welt handelt, kann man nicht mit geschliffenen Begriffen arbeiten. Sie ist etwas geheimnisvolles, und das Geheimnis will jeweils entschleiert werden durch Bilder, weil in Bildern ein heller Kern steckt, aber gleichzeitig auch viel Dunkelheit. So sagen die Mystiker, man solle sich einen Blindgeborenen vorstellen. Der Blindgeborene ist ein Mensch, der im Licht des Glaubens wandelt, aber lediglich die Tugend des Glaubens in sich entfaltet hat, ohne dass die Gabe des Heiligen Geistes wirksam geworden wäre.

Auch wir, die wir normalerweise im Lichte des Glaubens wandeln – vorausgesetzt, der Heilige Geist ist durch seine Gaben nicht in unser Innerstes eingebrochen – sind, gemessen an dieser Höhenlage, Blindgeborene. Der Blindgeborene hört allerlei Erzählungen von der Schöpfung, der Schönheit der Welt, vom Glanz des Firmaments, von der Herrlichkeit der Flora. Die Mystiker meinen nun: wenn nun so ein Blindgeborener, wie durch ein Wunder sehen könnte, würde er feststellen: was ich mir vorstellen konnte, ist nichts im Vergleich zu der Herrlichkeit, die ich nun schauen darf. Das soll der Zustand der Seele sein, wenn die Gabe der Weisheit sie erfüllt. Auf einmal sieht sie in hellem Licht Dinge, die andere kaum ahnen, und zwar nicht nur mit Klarheit, sondern auch mit Wärme und Inbrunst, so dass die Seele diese Wahrheiten und Wirklichkeiten umfangen möchte und bereit ist, dafür zu leben und zu sterben. Das ist die Gabe der Weisheit.

Die Gabe der Weisheit vervollkommnet unser Glaubensorgan in hervorragender Weise. Wir nennen das einen übernatürlichen Spürsinn, einen übernatürlichen Wirklichkeitssinn.

Diese Überlegungen sollen uns anregen, die Gottesmutter zu bitten, uns den Heiligen Geist vermehrt zu geben. Denken sie einmal an die Leitung einer Gemeinschaft. Wenn die einzelnen nicht alle den Heiligen Geist als diesen übernatürlichen Spürsinn und Wirklichkeitssinn haben, was wird das für eine Leitung geben! Der eine auf der und der andere auf jener Ebene! Wenn wir uns aber im Kern alle auf derselben Ebene befinden, wie schnell stellen wir dann eine Einheit dar, weil der Heilige Geist nicht zerteilt, sondern bei allen im selben Maße wirksam ist.

Die Mystiker betonen, dass dieses helle Licht, das die Seele auch gleichzeitig warm macht, mit einer Geschmacksseligkeit verbunden ist. Ich kann eine Wahrheit unbesehen annehmen und sagen: Ja, so ist es, Schluss der Vorstellung. Der Heilige Bonaventura gebraucht in diesem Zusammenhang ein Bild: Ich kann theoretisch allerlei wissen von der Süßigkeit des Honigs, es ist aber etwas ganz anderes, endlich den Honig geschmeckt zu haben. Und wer einmal die Seligkeit der übernatürlichen Welt geschmeckt hat, der bekommt innere Sicherheit. Es dauert wohl etwas, bis wir nicht nur Geschmack haben, sondern bis der Geschmack gesättigt ist. Sie werden aber gleich verstehen, wie Menschen im gewöhnlichen Leben, die vom Heiligen Geist erfüllt sind, Liebe zum Beten haben, denn durch das Gebet wird die Seele tiefer in die jenseitige Welt eingeführt, und zwar mit einem persönlichen Geschmack. So hören wir von manchen Heiligen, wie sie sich beklagten, wenn man sie vom Gebet weggerissen hat. Man hat sie von einer Welt weggerissen, die anders ist als die, die unsere Füße berühren. „Sende aus deinen Geist…“

Wenn wir als Familie es nicht fertig bringen, in diese übernatürliche Welt und Wirklichkeit hineinzuwachsen, dann werden wir trotz aller großen Ideale immer voller Gegensätze sein. Wir brauchen den Heiligen Geist, und zwar immer.

Sie dürfen auch nicht meinen, wir wären schon am Ende der Entwicklung. Das Schiff der Familie mag soweit fertig sein, dass es in See stechen kann. Es gibt aber noch eine ganze Menge Einzelheiten, die geklärt werden müssen. Und in einem gewissen Sinn sind wir nicht bloß ein Schiff; wir sind eine ganze Flotte geworden. Eine kleine Barke kann ich führen, ein Schiff auch, aber wer wagt es, eine ganze Flotte zu befehligen? So müssen sie die Situation sehen. „Sende aus deinen Geist…“

2. Die Gabe der Weisheit schenkt uns eine warme Liebe

Was uns die Gabe der Weisheit in hervorragendem Maße schenkt, ist eine hochgradige Liebe. Wenn wir das normale Maß der Gottesliebe haben, schätzen wir Gott dem Willen nach mehr als alles andere, aber praktisch hängt unser Gemüt an vielen Dingen viel stärker als an der Übernatur. Wir sind dann nicht zuverlässig in der Hand Gottes. Die Gefahr ist groß, dass wir immer wieder ausweichen. Normalerweise wird der Mensch viel mehr durch das bestimmt, was unbewusst das Herz möchte, als durch das, was der Wille will. Deswegen reden wir nicht von Willensverschmelzung, sondern von Herzensverschmelzung. Das Herz ist es, das letzten Endes beredt, groß oder schwach macht.

Die Mystiker sagen uns, dass diese Liebe eine doppelte Eigenschaft hat.

a. Wir müssen dankbar sein, wenn unsere Liebe so groß ist, dass sie alle Anfälle des Trieblebens überwindet Die Gabe der Weisheit gibt aber dieser Liebe eine ungemein zarte Innigkeit. Dann bringe ich es nicht mehr fertig, rein natürlich zu lieben, weil die ganze Inbrunst meines Herzens sich auf Gott richtet. Es ist nicht so, als wenn ich einen Menschen nicht mehr gern hätte. Diese Dinge versteht man nur, wenn der liebe Gott sie der Seele zeigt. Es ist etwas Eigenartiges: Ich habe natürliche Freude und doch nur Freude an Gott, nur dann, wenn Gottes Wille erfüllt ist. Wenn ich sage, rein natürliche Freude gibt es da nicht mehr, so ist es auch wieder nicht richtig gesagt; Gott will auch, dass ich Freude an natürlichen Dingen habe. Aber unter dem Einfluss der Gabe der Weisheit fängt die Seele an zu verstehen, was das heißt: Omnia uni – alles dem Einen! Das ist eine große Innigkeit meiner Liebe, die letzten Endes gebunden ist an Gott und um Gottes willen auch an die Geschöpfe. Dann bringe ich es fertig, bei aller Nähe zu den Geschöpfen eine große Distanz festzuhalten. Dann mag auch körperliche Nähe die Distanz nicht stören und körperliche Distanz die seelische Nähe nicht hindern. Das sind Meisterstücke, die in der Werkstatt des Heiligen Geistes getätigt werden.

Anders gefragt: Brauchen wir, wenn wir den übernatürlichen Wirklichkeitssinn haben, auch diese Verwurzelung im Herzen Gottes? Zweifellos! Der Dogmatiker spricht deswegen vom „pius credibilitatis affectus“ (132). Er ist so klug, dass er eine Wurzel des Glaubens auch hineinsinken lässt in das Gemüt. Dieser „pius affectus“ ist es, der durch Liebe genährt wird. Dann wird der göttliche Instinkt, der übernatürliche Wirklichkeitssinn so stark, dass früher oder später die anderen Erkenntnisquellen nur nebensächlicher Natur sind. So verstehen wir, was es heißt: „Justus autem meus ex fide vivit!“ (133) Aus diesem Glaubenssinn, aus diesem übernatürlichen Sinn und Instinkt lebt der Gerechte.

b. Eine zweite Eigenschaft, die die Seele durch die Gabe des Heiligen Geistes bekommt, ist Stetigkeit und Beständigkeit. Jetzt denken wir an unsere eigene Entwicklung. Da müssen wir Ebbe und Flut feststellen. Ich muss mir selber sagen: Wie weit bin ich davon entfernt, stetig, beständig zu lieben!

Sie dürfen nicht vergessen, dass das eingegossene Licht, auch die Beschauungsgnade, nicht nur ein beseligendes, sondern auch ein verzehrendes Licht ist. Dasselbe Licht der Beschauung ist beides gleichzeitig: beglückend, aber auch verzehrend. Sie dürfen deshalb diese oft jahrelange Ausgedörrtheit Ihres Empfindungslebens nicht übersehen. Wer macht das nicht mit! Der eine in jungen Jahren, der andere später. Jeder muss es einmal durchmachen. Wer es nicht mitgemacht hat, darf nicht hoffen, dass Gottes Geist ihn trägt. Sicher, der Herrgott ist frei, aber er führt die Seele doch nach bestimmten Gesetzmäßigkeiten. Wir müssen das Ausgedörrtsein einmal durchmachen. Aber sehen Sie, bei dieser Beständigkeit der Liebe und souveränen Festigkeit ist der lebendige Gott der Magnet. Ich bin so magnetisiert, dass ich immer angezogen werde. Sicher, da sind andere Gegenstände, die ziehen auch an, aber ich bin so ergriffen vom lebendigen Gott, dass ich liebend auch dort bei Gott sein kann, wo meine Aufmerksamkeit von anderen Dingen aufgesogen wird. Fehler sind dabei natürlich immer noch möglich.

Als wir jung waren, wie viel Sehnsucht haben wir nach dem dauernden Liebensverkehr mit Gott gehabt! Und wie viel aszetische Klimmzüge haben wir gemacht! Wir sind daran vielleicht sogar krank geworden. Dabei haben wir vergessen, dass wir uns für diesen steten Liebesverkehr mit Gott nur vorbereiten können, indem wir den aktiven Wandel mit Gott maßvoll pflegen. Das andere muss der liebe Gott uns geben durch die Gaben des Heiligen Geistes.

Die Gnade der Wandlung.

Ich muss aber gleich beifügen, dass ich auseinanderreiße, was im praktischen Leben eine Einheit ist.

Diese Gnade ist das, was man in der Fachsprache die „Transformatio in Deum/Christum“ nennt, die Umwandlung in Gott/Christus. Für diese Umwandlung benutzt der Heilige Geist meistens zwei Mittel, die auf die Dauer schwer zu tragen sind. Es mag den Anschein haben, dass die Seele, die vom Heiligen Geist geführt wird, ständig Hochzeit feiert. Das ist nur die eine Seite. Dazu kommt:

a. Die Drosselung – ich kann es nicht besser ausdrücken – aller rein natürlichen Affekte. Ich habe an nichts mehr rein natürliche Freude. Diese Kerkerhaft kann jahrelang dauern; ein furchtbar hartes und herb anmutendes Mittel.

Wir heutigen Menschen bringen sowieso die Disposition für ein ständiges Ausgedörrtsein mit, weil unsere Seelen nicht mehr das entsprechende Volumen haben. Wir müssen zugestehen, dass wir ein gewaltiges Defizit in unseren Fähigkeiten haben. Im Blick auf die Heilsordnung müssen wir deshalb alle viel früher, länger und schneller damit rechnen, solche Zustände durch zu machen. Der Herrgott benutzt unsere heutige Situation, in der der Mensch so stark in die Kloaken des Lebens hinein geworfen ist, um uns zu geben, was vonnöten ist. Wenn irgendein Mensch den Heiligen Geist vonnöten hat, so der heutige Mensch.

Unter dem Einfluss der Gabe des Heiligen Geistes wird zunächst verwirklicht, dass ich an nichts rein Natürlichem mehr Freunde habe; auch nicht an den Dingen, zu denen ich eine Lieblingsneigung hatte. Es ist eben, wie wenn alles ausgedörrt wäre. Erst wenn alle Freude an rein Natürlichem erstorben ist, kann der Heilige Geist kommen

b. Zweitens eine vollkommene Indifferenz gegenüber Ehre oder Verachtung. Nicht als wenn die Seele das nicht spüren würde! Dann aber ist die Seele vorbereitet, dass der Heilige Geist kommen kann. Die Werkzeuglichkeit wird dadurch vollendet. Dann führe ich nicht mehr mich selber, der Heilige Geist lenkt und leitet mich. Wir kennen das Wort Jesu an Petrus: „ Wenn du aber alt geworden bist, wirst du deine Hände ausstrecken, und ein anderer wird dich gürten und dich führen, wohin du nicht willst.“ (134)

Jetzt wird das ganze innere Leben, das Affektleben mit allen unseren Fähigkeiten von Gott gleichsam in Besitz genommen. Es ist dann wirklich Gott/Christus, der in uns lebt und denkt; nicht nur abstrakt, sondern in relativ vollendeter Weise auch gesinnungs- und lebensmäßig. Er lenkt und leitet unseren Verstand. Der Geist Gottes denkt in uns. Connaturalitas, congenialitas! (135) Meine inneren Fähigkeiten sind gleichgeschaltet der übernatürlichen Wirklichkeit, in der der Dreifaltige Gott herrscht und triumphiert. Er lenkt und leitet unsere äußeren Handlungen. Dann ist der Mensch, so weit das hier auf Erden möglich ist, fertig. Das ist der Sinn des sensus fidei, des übernatürlichen Wirklichkeits- und Spürsinns. Darum erneut „Emitte Spiritum tuum…!“ (136)


Schönstatt-Lexikon ONLINE: Heiliger Geist
(130) Zentralaussage aus der Anrufung in der Lauretanischen Litanei: Du Geistliches Gefäß der Andacht – bitte für uns.
(131) Gal. 2,20
(132) Der religiöse Affekt, der uns zum Glauben geneigt macht.
(133) Gal. 3,11
(134) Joh. 21, 18
(135) Eine zur zweiten Natur gewordenen Ähnlichkeit.
(136) Sende aus Deinen Geist…

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