KR-3 DE 59

59. Unser Christusbild

Unsere Textauswahl über das Christusbild Pater Kentenichs und Schönstatts setzt sich aus zwei Quellen zusammen. Die erste ist entnommen einem Brief Pater Kentenichs an Pater General Turowski, begonnen am 8.12.1952 (herausgegeben von H.Hug, unter dem Titel „Nüchterne Frömmigkeit“, Berg Sion 1999, S. 445-448)
Die zweite entstammt den „Chroniknotizen 1955“ (S.181-183).
Der erste Text wirft Licht auf das typisch schönstättische Christusbild. Die verschiedenen Spiritualitäten und Frömmigkeiten über die Jahrhunderte haben in der Person Christi oft deutlich verschiedene Akzente der Persönlichkeit herausgearbeitet und in ihrer Frömmigkeit betont. So entspricht der benediktinischen Frömmigkeit und dem romanischen Baustil das Bild von Christus dem König. Franziskanische Frömmigkeit hat mehr den armen und leidenden Christus betrachtet und sich mit ihm identifiziert, was sich auch im Barock niedergeschlagen hat. Jesuitische Frömmigkeit sieht in Christus den Heerführer im großen Kampf zwischen Gott und dem Teufel. Alle Akzente sind selbstverständlich gültig.
Der typisch schönstättische Akzent knüpft an einer Aussage des heiligen Paulus an „Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes…“ (Kol.1.15). Pater Kentenich macht daraus eine für ihn typische und sich wiederholende Aussage: Christus ist das der Welt zugewandte Antlitz des Vaters. Der ewige und unendliche Vatergott kommt uns in seinem Sohn nahe, er erscheint menschlich.
Der zweite Text spiegelt ebenfalls ein Spezifikum Schönstatts wieder. Eine Spiritualität des „Bindungsorganismus“ wird einen besonderen Akzent darauf legen, die Wirklichkeit in ihrem inneren Zusammenhang, ihrer Verknüpfung und gegenseitigen Beeinflussung und Ergänzung zu sehen. Christus ist der Mittler zwischen Gott und seiner Schöpfung, das Bindeglied. Wenn man ihn also in dieser vermittelnden Stellung sieht, kann es nicht ausbleiben, dass Christus in seiner Beziehung zu… gesehen wird. Im vorliegenden Text zeigt Pater Kentenich kurz und gedrängt die Beziehung Christi zu seinem Vater, zu Maria, seiner Gefährtin, und zu uns auf.


[Beweis für die göttliche Verbindung von providentia generalis et specialis: die Person Christi]

Um uns Menschen zu überzeugen und zu zeigen, dass er trotz seiner Einstellung ins Weite auf das gesamte Weltgeschehen, dass er trotz der Fülle seiner unendlichen Vollkommenheiten, trotz der Unbestechlichkeit und Unerbittlichkeit seiner Wahrheit und Gerechtigkeit und der Unberührtheit seiner Heiligkeit, trotz seines liebenden Umfassens all dessen, was er geschaffen hat, eine tiefe und warme Zuneigung für jeden einzelnen hat und sich für jede kleine und kleinste Kleinigkeit persönlich interessiert, hat er seinen eingeborenen Sohn die menschliche Natur mit allen edelmenschlichen Neigungen und Leidenschaften annehmen lassen. „Et verbum caro factum est et habitavit in nobis – Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt.“ (122)

Und mit dem menschgewordenen Gott hat auch sein geheimnisvolles urpersönliches Interesse an jedem einzelnen, das wir uns wegen seiner Geistigkeit und Unwandelbarkeit so schwer vorstellen können, eine sinnenhafte Spiegelung, eine Inkarnation erfahren …

[Das uns zugewandte Antlitz des Vaters]

Der Eingeborene, der das uns zugewandte menschliche Antlitz des Ewigen Vaters darstellt, offenbart uns in sinnenhaft-greifbarer Art, in echt menschlicher Weise, wie wir uns das geistige Interesse des Vatergottes an jedem einzelnen nach menschlicher Weise vorstellen dürfen.

Treffend sagt Newman:

„Wunderbar und anbetungswürdig ist fürwahr die Herablassung, mit der er unserer Schwäche zu Hilfe kommt. Er kommt ihr entgegen und hilft ihr auf eben jene Weise, in der er auch die Erlösung der Seelen bewirkte. Damit wir verstehen möchten, dass er ungeachtet seiner geheimnisvollen unendlichen Vollkommenheiten eine besondere Aufmerksamkeit und eine besondere Neigung für jeden einzelnen hat, hat er die Gedanken und Gefühle unserer eigenen Natur angenommen, welche, wie wir alle wissen, solcher persönlichen Zuneigung fähig ist. Indem er Mensch wurde, hat er den Schwierigkeiten und Bedenklichkeiten unserer Vernunft in dieser Hinsicht ein- für allemal die Wurzel abgeschnitten, als wollte er all unseren Einwendungen recht geben und sie dadurch widerlegen, dass er sich selbst auf unseren Standpunkt stellte.“

[Die geheimnisvolle Verbindung von providentia generalis et specialis:
Gottes Liebe zu uns ist zärtlich und aufmerksam]

Gottes persönliches Interesse an uns hat vor allem zwei Eigenschaften: Es ist unendlich zart oder zärtlich und unendlich aufmerksam – das will heißen: Der Vater hat uns in seinem Sohn gleichsam einen Spiegel geschenkt, aus dem uns seine unendlich zärtliche und aufmerksame Vaterliebe entgegenstrahlt und verständlich wird – wenn wir auch nicht genauer fassen, wie sich solch tiefe Zuneigung Gottes zu jedem einzelnen mit seinen anderen Eigenschaften vereinbaren lässt. Wenn wir uns jedoch vergegenwärtigen, was wir uns oben von Pascal und St. Thomas über Spannung und Harmonie, und über die Ergänzungstugenden wahrer Heiligkeit in menschlichen Abbildern des Allheiligen haben sagen lassen, und wenn wir dann bei Gott nach allen Richtungen unendliche Maße annehmen, so mag der abstrakt denkende Verstand auf den Weg gestellt sein, um scheinbar unvereinbare Gegensätze sich in Einheit auflösen zu sehen.

[Verkosten der Liebe Christi zu uns]

Wer aber gemüthaft von der persönlichen Liebe und Zuneigung Gottes erfasst werden will, darf mit solchen abstrakt philosophischen Überlegungen nicht zufrieden sein, er darf sich auch nicht mit den Lehren der Hl. Schrift über die providentia divina specialis (123) oder mit dem bei uns üblichen sorgfältigen dauernden Nachkosten der persönlichen Erbarmungen Gottes im eigenen Leben und in der Familiengeschichte begnügen. Er muss weitergehen und das warme Empfindungsleben Jesu als menschlich greifbaren Ausdruck der Vaterliebe Gottes verstehen, kosten und erwidern lernen. Es ist also, als wenn Jesus uns auch in diesem Sinne das Wort zuriefe: „Wer mich sieht, der sieht den Vater“. (124) „Niemand kommt zum Vater, es sei denn durch den Sohn“. (125)

Niemand versteht die persönlich interessierte individuelle Liebe des Vaters tief, wer sie nicht im Bilde des Eingeborenen spiegeln sieht.

[Zur Eigenschaft: zärtlich]

Modernes angekränkeltes Empfinden mag sich am Ausdruck zärtlich in Anwendung auf Jesus und seine Beziehung zu den Menschen stoßen. Er hört dafür lieber – wenn es schon sein muss und nicht anders geht – von Zartheit der Liebe sprechen. Wir brauchen aber – mit einem Seitenblick auf solche Abwehrhaltung – absichtlich das Wort zärtlich, teils, weil es besser ausdrückt, was gemeint ist, und treffend falsche Vorstellungen über Gott und Gottes Sohn überwinden hilft, teils weil es uns kollektivistisch angehauchte moderne Menschen nachhaltiger aufhorchen lässt.

Im Übrigen lesen wir es sowohl im Sprachschatz der mittelalterlichen Mystiker als auch des großen Kardinals Newman im selben Zusammenhang. Der Philosoph findet unschwer in „zärtlich“ den amor affectivus und in „aufmerksam“ den amor effectivus wieder.

[Herz-Jesu-Verehrung und Vorsehungsglauben]

Von hier aus fällt helles Licht auf die Herz-Jesu-Verehrung für alle, die Meister und Muster und Apostel des Vorsehungsglaubens werden wollen; freilich müssen sie – wie das Gesetz der Weiterleitung es verlangt, vom göttlichen Herzen emporsteigen zum Vater.

Nach dem Gesagten gilt es, sich liebevoll hineinzuversenken in das Heilandsleben und bei den Zügen besonders zu verweilen, in denen die Zärtlichkeit und Aufmerksamkeit seiner persönlichen Zuneigung anschaulich zum Ausdruck kommt.

Gottes Vaterweisheit geht noch einen Schritt weiter. Im Gottmenschen sehen und erleben wir bisweilen einen unbegreiflichen, geheimnisreichen Spannungsreichtum von Gegensätzen, die sich in ihm zu göttlicher Ordnungseinheit verbinden, mit dem kleinen Menschenverstand aber nicht gefasst werden können.

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Nach dieser verständlichen Abschweifung, die als eine Vertiefung aufgefasst werden will, greife ich den Faden wieder auf. Wir sagten, alle Schönstattkinder seien schlechthin Vaterkinder. Wir beriefen uns dafür auf eine besondere Wallfahrtsgnade. Es gibt aber noch andere Ursachen und Gründe. Man vergesse zunächst nicht die Bedeutung, die bei uns der praktische Vorsehungsglaube hat. Wir halten es alle für selbstverständlich, daβ deswegen alle reinrassigen Schönstätter Providentiakinder per eminentiam sind. Vom Providentiakind zum ausgesprochenen Vaterkind ist offenbar kein weiter Weg. Dasselbe gilt auch in umgekehrter Ordnung vom Vaterkind: ein Vaterkind ist ohne weiteres ein Providentiakind. Beide bedingen, beide fordern und fördern einander einfach. Das eine kann auf die Dauer ohne das andere nicht – wenigstens nicht fruchtbar und tiefgreifend – bestehen.

Dazu kommt ein Zweites: Der Organismusgedanke ist uns in Fleisch und Blut übergegangen. Er orientiert sich allezeit an der objektiven Seinsordnung. Darinnen aber ist der Vatergott der letzte Ausgangs-, der letzte Ruhe- und der letzte Zielpunkt. Die ganze natürliche und übernatürliche Ordnung geht wie ein einziger Liebesstrom vom Vater aus, durchströmt die Schöpfung und kehrt wiederum zurück zum Vater. Im gewissen Sinne kann alles Geschaffene wenigstens sinngemäβ mit dem Heiland beten: „Ich bin vom Vater ausgegangen und in die Welt gekommen und kehre wieder zum Vater zurück.“ (126) Den hier angedeuteten göttlichen Liebesstrom verfolgt das Gloria der Werkzeugsmesse (127) in allen einzelnen Teilen.

ZEITLER umschreibt ihn so:

„Die Mysterien des Christentums.. erscheinen – von Gott aus gesehen – als Selbstmitteilung des Dreifaltigen an die Menschheit und so zugleich als seine höchste Verherrlichung; von uns aus gesehen bilden sie das Geheimnis unseres Heils, wodurch wir – von Natur aus Geschöpfe – ‚der Gottheit dessen teilhaftig werden, der sich herabgelassen hat, unsere menschliche Natur anzunehmen.‘ – Christus erscheint so als das einzige Zentrum der übernatürlichen Welt: in der wesenhaften Verbindung seiner Gottheit mit der menschlichen Natur hat jegliche Teilnahme der erlösten Menschheit an der göttlichen Natur ihren Grund und ihr Maß. Die Selbstmitteilung des göttlichen Lebens erfolgt aber in der Weise, dass es sich in Christus zuerst in privilegierter Weise Maria, seiner Mutter und Gehilfin im Zeugungsprozess der Kinder Gottes, mitteilt und durch Maria der Kirche, die so in der zweiten Phase der Erlösung die Mutter aller Lebenden wird. Die ganze erlöste Menschheit hat also in der lebendigen Verbindung mit Maria den Grund und das Maß für ihr Leben in Christus, in der Lebenseinheit mit Christus Grund und Maß für ihr Leben im Dreifaltigen Gott. Da dieses marianische Christusleben der Kirche aber nach der Ordnung seines göttlichen Ursprungs und innerer Notwendigkeit zu seinem Ausgangspunkt, dem Vater, zurückstrebt, ist die ganze Kirche von einer einzigen Bewegung erfüllt: von Maria zu Christus, von Christus zum Vater. Diese Hinbewegung der Kirche zu ihrer trinitarischen Vollendung schließt die Abwendung von der Sünde, ja alle noch unverklärten Existenzformen der Welt in sich, kann sich aber nur in einem erbitterten Kampf mit den Mächten des Bösen vollziehen, die sich als Herr der Welt aufspielen – ein Kampf, der für die Kirche in Maria grundsätzlich schon entschieden ist. – Wenn endlich die Kirche durch alle Zeiten mit solch weltüberwindender Kraft ihrer letzten Vollendung entgegenstrebt, wo Gott alles in allem sein wird, dann kommt ihr das durch Maria zu, in der ihr Wesen am reinsten verkörpert ist, und Maria erwächst es allein aus der Kraft Christi, des eingeborenen Sohnes Gottes, der zu dem zurückstrebt, von dem er ausgegangen ist: dem Vater. – So ist die ganze christliche Existenz in ihrem tiefsten Wesen von dem Prinzip getragen: wir gehören nicht mehr uns selbst, sondern durch Maria Christus, in Christus Gott.“

Eine Gemeinschaft, die als lebendiges Glied der Kirche sich an der objektiven Seinsordnung sorgfältig orientiert und in allen Lebensäußerungen sich vom Organismusgedanken tragen lässt, kann deswegen kein anderes letztes Bau- und Stil- und Richtungsgesetz kennen als das eine: „ad Patrem“. Was der „Hirtenspiegel“ ungezählt viele Male wiederholt, will deshalb schlechthin als das Grundgesetz unserer Schönstätter Frömmigkeit anerkannt werden:

„Lass uns in heiliger Dreieinheit stehen
und so im Heiligen Geist zum Vater gehen.“

Die Dreisamkeit, die hier gemeint ist, umschlieβt die Seele, die Gottesmutter und den Heiland: alle drei aber auch gleichzeitig mit der Front zum Vatergott hingerichtet…

Daraus wird ein Drittes verständlich. Sowohl das Marien- als auch das Heilandsbild Schönstatts ist letzten Endes ganz betont patrozentrisch geprägt. Genauer gesagt: unser Heilandsbild hat drei Dimensionen. Es strahlt vor uns vornehmlich unter dem dreifachen Gesichtspunkt auf. Das heißt: wir verlieben uns mit Vorliebe in Jesu Grundbeziehung zu seinem Vater, zu seiner Mutter und zu den unsterblichen Seelen. Wir können dafür auch sagen, unser Heilandsbild ist marianisch und apostolisch gefärbt und patrozentrisch orientiert. Oder: Jesu Vatergebundenheit, seine Marien- und Seelengebundenheit hat es uns angetan. Damit ist die Richtung unseres Lebens und Strebens genauer angegeben. Und wir haben keine Ruhe, bis wir ihm in dieser dreifachen Grundeinstellung gleich- und eingeschaltet sind.

Dem Vater gegenüber ist der Heiland schlechthin das eingeborene menschgewordene Gotteskind.
Seine Mutter betrachtet und behandelt er als seine amtliche Dauergefährtin und Dauerhelferin beim gesamten Erlösungswerke.
Für die unsterblichen Seelen ist er in allen Stadien seines irdischen und verklärten Lebens der Erlöser und Seligmacher.

Wenn wir füglich mit Paulus sprechen: „Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir“ (128), so wissen wir, was das für uns im Einzelnen bedeutet.

Wegen der innigen Zweieinheit zwischen Christus und seiner Mutter bestimmt unser Heilandsbild auch gleichzeitig unser Marienbild. Die Gottesmutter steht vor uns als die große christusgestaltete und christusgestaltende Frau. In beiden Fällen aber allezeit in Christus und mit Christus auf den Vater hingeordnet.

Daraus ergibt sich abermals, wie reich die Bildungs- und Formungsarbeit ist, die das Schönstätter Vaterjahr leisten möchte. Die Bildungsarbeit verlangt eine genaue Herausarbeitung des Marien- und Heilandsbildes mit den angedeuteten Umrissen. Die Formungsarbeit erstrebt das gesinnungs- und lebensmäßige Hineinwachsen in dieses doppelte Bild, um so den Weg zum Vater möglichst vollkommen zu finden. Tag für Tag erhält so die Bitte für den genannten Kreis eine gröβere Fülle:

‚Lass uns in heiliger Dreieinheit stehen
und so im Heiligen Geist zum Vater gehen.’

Es ist ein Glück, dass wir dabei nicht auf uns allein angewiesen sind. Die MTA ist sich – dessen dürfen wir uns versichert halten – vom Heiligtum aus ihrer groβen Erzieheraufgabe bewusst. Sowohl die Beheimatungs- als auch die Wandlungsgnade weist deutlich nach der Richtung der Patrozentrik…

Aus all diesen Erwägungen ergibt sich, wie irrig diejenigen unsere Frömmigkeit deuten, die da meinen, wir wären einseitig marianisch eingestellt. Das ist nicht der Fall. Unsere Frömmigkeit ist zwar marianisch, sie ist aber gleichzeitig auch christomystisch und patrozentrisch, ja, trinitarisch. Das ist gleichzeitig Pallottis Grundeinstellung. Man bete das Führergebet aus Himmelwärts. In der Vorbemerkung heißt es: „Nach dem Vorbild Pallottis lässt das Gebet sich die Liebe zur Heiligsten Dreifaltigkeit und zu den Geheimnissen der Erlösung besonders angelegen sein.“ Das Gebet selbst wendet sich an die Gottesmutter. Es bittet:

„Als treues Werkzeug magst Du uns benutzen,
wo’s gilt, dem Teufelsgeiste stark zu trutzen:
mach uns zu Christi treuem Gardecorps
das durch Apostelsinn ragt stets hervor.

Die Liebe zum Dreifaltigen lass uns künden,
ums Kreuz die schönsten Lorbeerkränze winden;
durch uns schenk als die Antwort auf die Zeit
der Kirche wahre Werktagsheiligkeit.(129)


Schönstatt-Lexikon ONLINE: ChristusgliedschaftJesus Christus
(122) Joh. 1,14
(123) Die besondere Vorsehung Gottes – im Gegensatz zur allgemeinen Vorsehung
(124) Joh 12,45
(125) vgl. Joh 14,6
(126) Vgl. Joh 16,28
(127) HW S.19-21
(128) Gal 2,20
(129) Himmelwärts, S. 137.

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